Linksextreme Politik dank Union:

CDU-Familienministerin Prien bekämpft mit Steuergeld "toxische Männlichkeit"

Skandalös ist die Förderung des Bundesforums Männer (BFM), das mit Steuergeldern das Projekt "Nachhaltige Männlichkeit fördern" umsetzt. Hier wird Männlichkeit als "diskursive Kampfarena" dargestellt, die radikal umgekrempelt werden muss, um intersektional und antifeministisch abzugrenzen. 

Bildschirmfoto Youtube X

Der BFM-Geschäftsführer plädiert in Beiträgen dafür, dass vorherrschende Männlichkeitsbilder "radikal nachhaltigkeitswidrig" seien und globale Probleme wie Klimawandel dem Patriarchat und Kapitalismus anzulasten.

Auch der Katholische SKM Bundesverband e.V. erhält Fördergelder für Weiterbildungen in männerfokussierter Beratung und ist in dieser Kampagne involviert.
Dazu kommt die Kampagne "Männer gegen rechts", die Männer aufruft, die Demokratie zu "verteidigen" – etwa durch Instagram-Posts zu Wahlen, die Slogans wie "Stell dir vor, alle gehen wählen und verteidigen so die demokratische Grundordnung" verbreiten. Auch der Katholische SKM Bundesverband e.V. erhält Fördergelder für Weiterbildungen in männerfokussierter Beratung und ist in dieser Kampagne involviert.

All diese Initiativen zielen auf Bewußtseinsumformung ab, indem sie nicht-linke Denkweisen und Wertpositionen als nicht akzeptable und nicht gesellschaftsfähig denunziert und ihre Träger sozial isoliert. In Wirklichkeit geht es um ideologische Indoktrination: Traditionelle Männlichkeitsnormen wie Dominanz, Aggressivität oder emotionale Stärke werden als schädlich diffamiert und sollen durch ein "nachhaltiges" Verständnis ersetzt werden, das auf Gleichberechtigung, Fürsorge und Kooperation basiert – alles im Sinne der UN-Nachhaltigkeitsziele.

Die Förderungspraxis des Bundesfamilienministeriums setzt nahtlos einen alarmierenden Trend fort, der ohne Abstriche von der extrem linken SPD-Vorgängerin, der Ex-Familienministerin Lisa Paus übernommen wird: Karin Prien, die CDU-Familienministerin, treibt unter dem Deckmantel bürgerlicher Politik eine radikale Agenda voran.

Als antifaschistisches U-Boot innerhalb der CDU finanziert sie ohne jegliche Vorbehalte linksideologische und radikalfeministische Projekte mit gigantischen Summen aus dem Steuerhaushalt. Statt echte Probleme zu lösen, wie die Benachteiligung junger Männer im von Frauen und Linken dominierten Bildungssystem, wo sie sich zunehmend als Verlierer fühlen, setzt Prien auf Umerziehungskampagnen, die Männer als "toxisch" brandmarken und sie auf den "richtigen Kurs" zwingen sollen.

Nicht zu vergessen das Jugendportal "meinTestgelände", das als Austauschplattform zu Gleichstellungsthemen getarnt ist, aber in Wahrheit ein Gender-Magazin mit Inhalten wie "Warum queere Frauen auch Männer lieben dürfen" oder erotischen Fantasien unter Titeln wie "Mach Liebe für Mich" darstellt, inklusive SM-Zeichnungen. Weitere Initiativen wie der Boys’ Day, die "Klischeefrei"-Initiative oder "Klischeefrei im Sport – No Stereotypes" zielen auf geschlechterreflektierende Bildung ab, die vorgeblich Radikalisierung verhindern und klischeefreies Aufwachsen fördern soll – alles auf Kosten des Steuerzahlers.
Diese Politik ist unsäglich und absurd: Der Staat überschreitet seine Befugnisse, indem er die Gesellschaft in einem bestimmten ideologischen Sinn formt und lenkt. Statt Millionen in das linke NGO-Schmarotzertum zu pumpen, sollte jede Förderung von NGOs und privaten Organisationen eingestellt werden, um diese Form der Indoktrination freier Bürger zu beenden.

In einem Podcast hat Karin Prien verkündet, dass sie auswandern würde, sollte die AfD regieren – eine Aussage, die ihre panische Abneigung gegen rechte Politik unterstreicht.
 

Sven von Storch

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