Polizei zahlt mit Millionen Überstunden

Ausgerechnet grüne Migrationspolitik lässt Bundespolizei kollabieren

Die massenhafte Zuwanderung, die von den Grünen seit Jahren politisch unterstützt und gefördert wird, bringt die Bundespolizei inzwischen an den Rand des Kollapses. Die Folge der jahrelangen offenen Grenzen und verfehlten Asylpolitik: Verschärfte Kontrollen sind notwendig geworden – doch die Beamten zahlen nun den Preis für die ideologischen Fehlentscheidungen. 

Screenshot YouTube rbb / Auf der Jagd nach Autodieben | Mit der Grenzpolizei im Einsatz (1/2) | Reportage

Parlamentarische Anfragen und Regierungsdaten zeigen das Ausmaß: Seit Mai 2025 haben die Beamten knapp 300.000 zusätzliche Überstunden angesammelt. Insgesamt liegen die Überstunden inzwischen bei 2,7 Millionen. Unterkünfte in Containern, Zusatzschichten ohne Ende, Kosten in Millionenhöhe – all das sind direkte Konsequenzen einer Migrationspolitik, die über Jahre hinweg von den Grünen vorangetrieben wurde.

Grüne warnen vor Belastung – verschweigen aber ihre Mitschuld

Ausgerechnet die Grünen-Fraktion, die Masseneinwanderung seit jeher befürwortet, meldet sich jetzt zu Wort und beklagt die „außergewöhnlich hohe Belastung“ der Bundespolizei. Irene Mihalic spricht von einer „desaströsen Bilanz“ der Grenzkontrollen. Doch was sie verschweigt: Ohne die von den Grünen gewollte offene Migrationspolitik wäre diese Belastung niemals entstanden.

Statt die Ursachen – illegale Migration und fehlende Abschiebungen – anzugehen, kritisieren die Grünen diejenigen, die überhaupt versuchen, Ordnung an den Grenzen wiederherzustellen.

Teure Konsequenzen grüner Politik

Die finanziellen Folgen sind enorm: Von April bis Juni 2025 entstanden 29 Millionen Euro Zusatzkosten für Mehrarbeit, Unterbringung und Verpflegung. Tausende Bundespolizisten sind dauerhaft im Einsatz, während gleichzeitig die Sicherheit an Bahnhöfen und Flughäfen leidet, wie Merkur berichtete.

Und trotz des riesigen Personaleinsatzes ist die Bilanz ernüchternd: Seit Mai gab es 14.660 Zurückweisungen, davon lediglich 783 nicht-vulnerable Asylsuchende. Das zeigt, wie ineffektiv die Kontrollen angesichts des Migrationsdrucks sind – und wie groß das Missverhältnis zwischen Aufwand und Nutzen ist.

Gewerkschaften schlagen Alarm

Die Gewerkschaft der Polizei warnt vor dem Kollaps. „Die operativen Einheiten ertrinken förmlich in Mehrarbeit“, so Sven Hüber. Ursache ist nicht die Polizei selbst, sondern eine Politik, die Millionen Migranten ins Land lockt – und jede wirksame Begrenzung bekämpft.

Heiko Teggatz von der Deutschen Polizeigewerkschaft betont: „Die Grenzkontrollen sind notwendig.“ Sie seien das letzte Mittel, um den von den Grünen politisch herbeigeführten Migrationsstrom einzudämmen.

Fazit: Während die Grünen weiter für offene Grenzen trommeln, tragen Polizisten, Steuerzahler und Bürger die Last dieser ideologischen Politik. Wer ernsthaft Entlastung für die Polizei will, muss die Ursache bekämpfen: die von den Grünen betriebene Masseneinwanderung.

Nur die Alternative für Deutschland (AfD) bietet ein wirklich wirksames Konzept zur Lösung der Migrationskrise: konsequente Grenzsicherung, Abschiebungen ohne Ausnahme und ein Ende der Politik der offenen Türen.
 

Sven von Storch

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