Das Friedensabkommen ist fast fertig

Donald Trump verkündet Durchbruch für Frieden in der Ukraine

Der amerikanische Präsident Donald J. Trump hat bekanntgegeben, dass sein Team "enorme Fortschritte" in den Verhandlungen zur Beendigung des Krieges zwischen Russland und der Ukraine erzielt hat.

Das Friedensabkommen zwischen Russland und der Ukraine ist fast fertig

Der ursprüngliche Achtundzwanzig-Punkte-Friedensplan, der von den Vereinigten Staaten ausgearbeitet wurde, sei nach seinen Worten grundlegend überarbeitet worden, und es blieben nur noch wenige offene Punkte zu lösen. Die veröffentlichte Erklärung ist bisher das deutlichste Signal dafür, dass Washington auf einen schnellen Waffenstillstand drängt – und dass sich zum ersten Mal ein Abkommen abzeichnet, das sowohl für Kiew als auch für Moskau akzeptabel sein könnte.
 


Donald Trump auf Truth Social: "Dieser Konflikt wäre NIE entstanden, wenn ich von Anfang an Präsident gewesen wäre"

Präsident Trump kritisierte in seiner Erklärung scharf die vorherigen Regierungen und deutete an, dass die derzeitige Eskalation des Krieges eine direkte Folge ihrer Schwäche sei. Er betonte, dass die Lage einen hohen Blutzoll gefordert habe:

"Im vergangenen Monat starben fünfundzwanzigtausend Soldaten. Dieser Krieg wäre NIE entstanden, wenn ich Präsident gewesen wäre!"

Trump knüpft damit an seine langjährige Linie an: Der Konflikt sei nur entstanden, weil die Vereinigten Staaten ihre abschreckende Stärke und die Fähigkeit zu entschlossenem Handeln verloren hätten.

Achtundzwanzig-Punkte-Plan überarbeitet: Es fehlen nur noch "einige wenige Details"

Der ursprüngliche amerikanische Friedensvorschlag umfasste achtundzwanzig Punkte. Dieses Dokument löste jedoch heftige Kritik bei europäischen Verbündeten und vor allem in der Ukraine aus.

Trump erklärte nun:

"Der Plan wurde überarbeitet und mit Anmerkungen beider Seiten ergänzt. Es bleiben nur noch einige wenige Punkte der Uneinigkeit."

Nach Angaben Washingtons sei es gelungen, die grundlegenden Parameter des Abkommens so abzustimmen, dass sie für beide Konfliktparteien akzeptabel seien.

Erstmals bestätigte Trump offiziell, dass der endgültige Text des Friedensvorschlags gleichzeitig in Gesprächen mit Kiew und Moskau entsteht.

Der Präsident entsendet seine Emissäre: Witkoff verhandelt mit Putin, Driscoll mit den Ukrainern

Präsident Trump erklärte, dass er für die Schlussphase der Verhandlungen zwei Schlüsseldelegationen entsandt habe: Der Sondergesandte Steve Witkoff soll sich in Moskau mit Wladimir Putin treffen, während der amerikanische Heeresminister Dan Driscoll parallel mit der ukrainischen Seite verhandelt.

Die Aufsicht über den gesamten Prozess führen Vizepräsident J. D. Vance, Außenminister Marco Rubio, Kriegsminister Pete Hegseth und die Stabschefin des Weißen Hauses, Susie Wiles. Trump betonte, dass er über sämtliche Entwicklungen fortlaufend informiert werde.

Ein Treffen mit Putin und Selenskyj steht noch aus – „nur wenn das Abkommen endgültig ist“

Präsident Trump erklärte, dass er bereit sei, sich sowohl mit Wladimir Putin als auch mit Wolodymyr Selenskyj zu treffen – jedoch nur unter einer Bedingung:

"Ich werde mich mit ihnen erst dann treffen, wenn das Abkommen endgültig ist oder sich in seiner Schlussphase befindet."

Dies ist ein wichtiges Signal: Trump will persönlich erst dann eingreifen, wenn der Frieden praktisch besiegelt ist und es auf die politische Unterschrift ankommt.

Washington steuert auf Frieden zu – doch die EU ist nervös

Die Ankündigung des Präsidenten löste weltweit große Aufmerksamkeit aus. Während Washington von beispiellosen Fortschritten spricht, reagiert die Europäische Union zurückhaltend. Viele europäische Spitzenpolitiker befürchten, dass das Abkommen zu sehr auf die Interessen Russlands zugeschnitten sein könnte.

Eines jedoch steht fest: Dies ist der größte Schritt in Richtung Kriegsende seit dem Jahr zweitausendzweiundzwanzig.

Und sollten sich Trumps Prognosen bewahrheiten, könnte die Welt schon bald einen Frieden erleben, der noch vor wenigen Monaten kaum vorstellbar war.

Sven von Storch

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Comments

Warum befürchten "europäische Spitzenpolitiker" angeblich, daß das Abkommen "zu sehr auf die Interessen Russlands zugeschnitten sein könnte"?

Welches Interesse könnten diese "Spitzenpolitiker" als Vertreter der Bürger in den EU-Ländern haben, daß das Abkommen mehr auf die Interessen der Ukraine zugeschnitten wird? Oder gar, daß es gar nicht unterzeichnet wird und das sinnlose Gemetzel einfach weitergeht?

Oder sind diese "europäischen Spitzenpolitiker" gar nicht im Interesse ihrer Bürger, sondern vor allem im Auftrag der globalistischen US-Kriegstreiber unterwegs?

 

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