Das alte System, aufgebaut auf supranationalen Strukturen, Finanzeliten und der schrittweisen Preisgabe nationaler Souveränität, gerät ins Wanken. Europa steht nun vor einer historischen Entscheidung: Rückkehr zu nationaler Souveränität und harter geopolitischer Realität – oder das Weitergleiten in einen kontrollierten Niedergang.
Die gesamte Rede von Marco Rubio auf der Münchner Sicherheitskonferenz können Sie hier im Original ansehen:
Vom kontrollierten Verfall zur nationalen Wiedergeburt
Seit Angela Merkel haben die Regierungschefs in Westeuropa den systematischen Niedergang der Wirtschaft, Kultur, Nationen, Sicherheit und Bildung vorangetrieben. Der Mittelstand und die Realwirtschaft werden zerstört, normale Bürger leiden unter Verarmung, Unsicherheit und sozialem Zerfall. Die Meinungsfreiheit und der demokratische Prozess werden durch das zunehmend totalitäre Verhalten der EU-Eliten gegenüber der eigenen Bevölkerung unterdrückt – besonders in Deutschland, wo dies zur Entstehung und wachsenden Popularität der AfD als direkte Reaktion führte. Die Altparteien in Deutschland, Frankreich, Großbritannien und anderen Ländern agieren immer repressiver gegenüber dem Volk und der Opposition, um ihre Agenda durchzusetzen. Diese Agenda wird von der globalen Finanzindustrie in der City of London und ihren Marionettenregierungen gesteuert – von Angela Merkel über Joe Biden, Ursula von der Leyen, Emmanuel Macron bis Friedrich Merz. Diese globalistische Politik ist tot. Die Vereinigten Staaten unter Präsident Donald Trump beenden sie endgültig. Stattdessen entsteht eine neue Weltordnung, die auf wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit, nationaler Souveränität und strategischen Allianzen basiert. Sie knüpft an die Prinzipien des Westfälischen Friedens von 1648 an, der die Souveränität der Nationen als unveräußerliche Grundlage etablierte – genau jene Ordnung, die die Globalisten durch supranationale Institutionen wie EU, UN, WHO und IWF zerstören wollten. Europa steht vor der Wahl: Sich den USA anzuschließen und zur Souveränität zurückzukehren – oder weiter im kontrollierten Niedergang zu versinken.
Rubios Ultimatum: Europa muss sich entscheiden
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz am 14. Februar 2026 hielt US-Außenminister Marco Rubio eine Rede, die als Meilenstein in der US-Außenpolitik gilt. Rubio forderte Europa auf, sich der neuen Weltordnung anzuschließen, die von den USA gestaltet wird. „Die alte Welt ist vorbei“, erklärte er und betonte, dass die USA bereit sind, diese Ordnung notfalls allein neu zu bauen, aber auf eine Partnerschaft mit Europa hoffen. Er kritisierte scharf die liberalen, destruktiven Politiken in Europa, die zu einem managed decline führen – einem kontrollierten Niedergang. Diese Politiken geben Souveränität an Institutionen wie EU und UN ab und opfern die Realwirtschaft, um die Interessen der Finanzeliten zu bedienen. Rubio betonte die gemeinsame westliche Zivilisation, warnte vor „civilizational erasure“ durch Massenmigration und forderte Europa auf, Souveränität zurückzugewinnen, Grenzen zu sichern und sich von selbstzerstörerischen Politiken zu lösen.
Besonders Deutschland geriet ins Visier: Rubio warf den europäischen Politikern vor, den wirtschaftlichen Kollaps absichtlich herbeizuführen, indem sie Freihandelsabkommen und Massenmigration fördern, die Deindustrialisierung und die Erosion nationaler Identitäten vorantreiben. Die NATO sei eine Transaktion – wertvoll nur, wenn die Verbündeten es wert seien, verteidigt zu werden. Derzeit seien sie es nicht, solange sie den globalistischen Pfad verfolgen. Diese Worte unterstreichen die Haltung der Trump-Administration: Keine Freifahrt mehr für Europa. Stattdessen müsse der Kontinent seine Verteidigung stärken und sich von törichten globalistischen Agenden wie Masseneinwanderung und Abhängigkeit von Brüssel lösen, die von der Finanzindustrie gesteuert werden.
Die Rede erhielt stehende Ovationen, doch europäische Reaktionen waren gemischt. Vertreter der globalistischen Marionettenregierungen wie Friedrich Merz und Emmanuel Macron betonten die Notwendigkeit, die transatlantische Partnerschaft zu reparieren, warnten jedoch vor einer Ruptur. Dennoch signalisiert Rubios Auftritt einen klaren Bruch: Die USA wollen starke, selbstbewusste Verbündete, die ihre westliche Zivilisation verteidigen – oder sie gehen allein voran, um die Souveränität der Nationen wiederherzustellen.
Europas wirtschaftlicher Niedergang: Selbstverschuldet durch Globalismus?
Europa, insbesondere Deutschland, steht vor massiven Herausforderungen. Die Wirtschaft schrumpft, und Experten wie der Ökonom Richard Werner warnen vor einem Zusammenbruch. Gründe sind vielfältig: Hohe Energiekosten durch den Verzicht auf russisches Gas, bürokratische Hürden und eine grüne Agenda, die die Industrie belastet. Rubio nannte es töricht, Souveränität an Brüssel abzugeben und auf Masseneinwanderung zu setzen, die die gesellschaftliche Kohäsion bedrohe, Löhne drücke und neo-marxistische Ideologien über Mainstream-Medien und Elite-Universitäten verbreite.
In Deutschland ist die Lage dramatisch: Die Automobilindustrie kämpft, und der BIP-Rückgang im vergangenen Jahr war der schärfste seit der Finanzkrise. Andere EU-Länder wie Frankreich und Italien sind nicht besser dran. Die Trump-Administration sieht darin eine Chance: Europa solle sich den USA anschließen, um wieder zu prosperieren, indem es die globalistische Politik beendet, die von Figuren wie Angela Merkel, Joe Biden, Ursula von der Leyen, Emmanuel Macron und Friedrich Merz vertreten wird. Andernfalls drohe Isolation. Diese Haltung spiegelt interne US-Diskussionen wider, wo Figuren wie Rubio und Stephen Miller eine harte Linie gegen die Finanzindustrie und ihre supranationalen Institutionen vertreten.
Der Dollar im Wandel: Von der Stärke zur Strategie
Das Rückgrat der alten Weltordnung war der US-Dollar als Weltreservewährung, gestützt durch das Fiat-Money-System der City of London und der globalen Finanzindustrie. Doch die Trump-Administration signalisiert ein Ende der Religion des starken Dollars. Präsident Trump selbst äußerte, ein starker Dollar töte die USA, da er Exporte verteuere. Ein schwächerer Dollar soll die Wettbewerbsfähigkeit steigern und Produktion zurück in die USA holen, um die Deindustrialisierung umzukehren, die durch Freihandelsabkommen forciert wurde.
Diese Politik ahmt Chinas Strategie nach: Peking hielt den Yuan jahrelang künstlich niedrig, um Exporte zu boosten. Nun dreht Trump den Spieß um. Das Wall Street Journal berichtete kürzlich über Trumps Plan, den Dollar abzuwerten, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Doch dies birgt Risiken: Ein schwächerer Dollar könnte Inflation anheizen und das Vertrauen in US-Anleihen erschüttern, aber es bricht mit der Finanzdominanz, die die Realwirtschaft opfert.
Chinas Gegenoffensive: Der Verkauf von US-Staatsanleihen
China reagiert scharf. Die Bestände an US-Staatsanleihen sind auf den niedrigsten Stand seit 2008 gefallen – rund 682 Milliarden Dollar. Regulatoren in Peking forderten Banken auf, ihr Engagement zu reduzieren, was als Signal an Washington gilt. Dies ist Teil einer De-Dollarisierungsstrategie: Mehr Handel in Yuan, weniger Abhängigkeit vom Dollar, der die globale Finanzindustrie stützt.
Xi Jinping strebt einen stärkeren Yuan als Reservewährung an und lockert Kapitalkontrollen. Chinesische Kommentatoren spotten über Trumps Schwäche: Die USA hätten den Handels- und Technologiekrieg verloren. Zudem verschärft China Exportkontrollen für Seltene Erden, die für High-Tech und Verteidigung essenziell sind. Europa steckt dazwischen: Soll es mit China oder den USA gehen? Trump und Rubio fordern, die globalistische Politik zu beenden.
Interne Kämpfe in der GOP: Neocons vs. Isolationisten
Innerhalb der Republikanischen Partei tobt ein Kampf. Rubio, ein Neocon, drängt auf globale Einflussnahme, während Vizepräsident J.D. Vance neue Kriege ablehnt. Dieser Konflikt bestimmt die Richtung der neuen Weltordnung: Expansion oder Zurückhaltung? Rubio und Miller treiben die harte Linie voran, Vance warnt vor Überdehnung, aber alle zielen auf das Ende der globalistischen Kriege und Abkommen ab.
Kritische Mineralien: Die neue Währung der Macht
In diesem geoökonomischen Konflikt spielen kritische Mineralien eine Schlüsselrolle. Am 2. Februar startete Trump Project Bolt – eine 12-Milliarden-Dollar-Strategische Reserve für Mineralien wie Niob, Neodym und Praseodym. Ziel: Unabhängigkeit von China, das 90 Prozent des Marktes kontrolliert. Diese Reserve soll wie die Ölreserve wirken und US-Industrie vor Engpässen schützen, um die Realwirtschaft zu stärken.
Die Weltordnung explodiert – und der Westen muss jetzt Farbe bekennen
Trumps neue Weltordnung ist kein abstraktes Konzept mehr – sie ist bereits in vollem Gange und zwingt alle Beteiligten zu einer brutalen Entscheidung: Mit den USA den Weg der Souveränität, harten Wettbewerbs und zivilisatorischen Selbstbehauptung gehen – oder riskieren, zwischen einem selbstbewussten China und einem isolationistischeren Amerika zerrieben zu werden. Der Dollar bebt, Europa wankt, China zieht die Strippen – und der Westen hat nur noch wenig Zeit, um zu beweisen, dass er noch eine Zukunft hat. Wer nicht mitzieht, wird überrollt. Die nächsten Monate entscheiden, ob der Westen wieder aufsteigt – oder endgültig untergeht. Das ist die Welt, die jetzt wieder beginnt. Die Weltordnung der Agenda 2030 hat Präsident Trump und sein Außenminister Marco Rubio das Ende erklärt.


Kommentare
Rubio bringt die Probleme…
Rubio bringt die Probleme des von den Globalisten dominierten Europa perfekt auf den Punkt - ganz besonders was Deutschland betrifft.
Aber - wenn er sagt, "diese globalistische Politik ist tot", hat er leider unrecht - zumindest ist es Wunschdenken ...
Die US/GB Globalisten haben mit großem Aufwand in Europa - und wiederum ganz besonders bei uns - ein teuflisches Netz gesponnen aus käuflichen und/oder erpreßbaren Marionetten in Politik, Medien, Justiz, Bildungswesen, Unternehmen, Gewerkschaften, NGOs, bis hin zu den Kirchen.
Und falls es überhaupt noch gelingen kann, wird es ein langer Weg sein, bis all diese gewissenlosen Landesverräter von ihren Machtpositionen entfernt sind.
Daß diese globalistische Politik tot ist, glaube ich erst, wenn unsere(?) Politiker die Unterstützung der Ukraine, die Sanktionen gegen Russland, die Klimaschikanen und die Rundumversorgung von Immigranten beendet haben.
Die Links-Grüne Idiologie…
Die Links-Grüne Idiologie hat ganze Arbeit geleistet um den Niedergang Europas zu befeuern. Ursache ist der Wahn, wieder in der Weltliga mitzuspielen. Dummheit und Bildungslosigkeit verhindern dies aber, Gott sei Dank. Die Zerstörung der eigen Kultur tut ihr übriges um die europäische Zivilisation und Wirtschaft zu vernichten. Die Links-Grünen haben ganze Arbeit geleistet.
Die Links-Grüne Idiologie…
Die Links-Grüne Idiologie hat ganze Arbeit geleistet um den Niedergang Europas zu befeuern. Ursache ist der Wahn, wieder in der Weltliga mitzuspielen. Dummheit und Bildungslosigkeit verhindern dies aber, Gott sei Dank. Die Zerstörung der eigen Kultur tut ihr übriges um die europäische Zivilisation und Wirtschaft zu vernichten. Die Links-Grünen haben ganze Arbeit geleistet.
... „The old world order is…
... „The old world order is over"!!!!!!! ...
Ja mei, schon im Oktober l. J. wurde auch mir sehr viel mehr als deutlich: „Die alte Weltordnung ist schon verloren“!!! https://www.handelsblatt.com/meinung/kommentare/kommentar-die-alte-weltordnung-ist-schon-verloren/100167586.html
Weidel: Schluss mit …
Weidel: Schluss mit „Anfüttern“ von Ukraine-Krieg mit Geld und Waffen!
Die AfD-Chefin Alice Weidel kritisiert Deutschland dafür, dass es keine Schritte zur Beilegung des Ukraine-Konflikts unternimmt.
„Wir brauchen so schnell wie möglich Frieden.
Wir müssen aufhören, diesen Krieg weiter anzufüttern mit einer absolut russlandfeindlichen Rhetorik, mit finanziellen Ressourcen und auch noch anderen Ressourcen wie Waffenlieferungen“, fordert Weidel.
Man müsse das ukrainische „Regime“ an den Verhandlungstisch zwingen, wie es US-Präsident Donald Trump getan habe.
„Das wäre auch die deutsche Aufgabe gewesen.“
BRAVO FRAU WEIDEL; SO EINE KANZLERIN BRAUCHEN WIR !!
Hier sind die Aufnahmen der…
Hier sind die Aufnahmen der ukrainischen Elite die IN DER UKRAINE im Skigebiet zum Neujahrswechsel 2026 mit teuren Autos, Pelzmantel und Champagner zu tausenden feiern.
https://youtu.be/EjPm_sdSTbM?si=CBz7FsbkdBQBod0z
Prost Neujahr. Jetzt wissen wir auch wo die 300 Milliarden hingingen !
FÜR DIE KORRUPTEN IDIOTEN SOLLEN WIR UNS OPFERN ???
MIT RUSSLAND IST ES UNS GUT GEGANGEN UND DIE WIRTSCHAFT BLÜHTE; MIT DER UKRAINE FAHREN WIR ZUR HÖLLE !!
Babyhandel-Netzwerke,…
Babyhandel-Netzwerke, Korruption, Waffenschmuggel: Wann genau nochmal wurde aus der korrupten Ukraine ein Bollwerk „westlicher Werte“, liebe Linksmedien?
https://ansage.org/babyhandel-netzwerke-korruption-waffenschmuggel-wann-genau-nochmal-wurde-aus-der-korrupten-ukraine-ein-bollwerk-westlicher-werte-liebe-linksmedien/
In diesem Monat jährt sich der Beginn des Ukraine-Krieges zum vierten Mal.
Seither gilt die Ukraine, eines der korruptesten Länder nicht nur Europas, als ein Bollwerk von Demokratie und Rechtstaatlichkeit.
Dabei belegt sie seit Jahren Spitzenplätze auf dem Corruption Perceptions Index (CPI), der 180 Länder untersucht.
Alle vermeintlichen Anti-Korruptionsmaßnahmen haben daran nichts geändert.
„Wenn man Deutsche nach ihrem Bild von der Ukraine fragt, dominieren die vier Ks: Krim, Krieg, Krise und Korruption“, konstatierte die CDU-nahe Konrad-Adenauer-Stiftung Ende 2019.
Die Ukraine sei „das transparenteste korrupte Land in Europa“.
Korruption, Oligarchie und teilweise mafiöse Strukturen seien weiterhin Teil des Alltags der Menschen in der Ukraine, „ob im Gesundheits- oder Bildungsbereich, in der Wirtschaft, im Zollwesen sowie in der Medienlandschaft“, hieß es weiter.
Fast auf den Tag genau sechs Jahre vor Kriegsbeginn, 2016, stellte der „Spiegel“ fest:
„Vor zwei Jahren siegte in Kiew die Revolution.
Erkauft wurde der Umsturz mit hohem Blutzoll. Doch wofür?
Nicht Freiheit herrscht heute in der Ukraine, sondern die Oligarchie.“ ALLES LESEN !!
Dazu noch ein passendes…
Dazu noch ein passendes Zitat des griechischen Dichters (456 v. Christus): "IM KRIEG IST DIE WAHRHEIT DAS ERSTE OPFER"
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1) 1990 hat der Westen Gorbatschow versprochen, dass sich die NATO nicht über die Grenzen Deutschlands hinaus ausdehnen werde.
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Das Versprechen wurde absichtlich gebrochen und danach dieses Versprechen bestritten.
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2) 2014 hat die Obama Regierung + Soros und andere Mitglieder des DEEP STATE einen bereits 2013 geplanten Anschlag auf die Ukraine mithilfe der bezahlten UKRA-NAZIS gemacht.
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Mit finanziert wurde dies auch u.a. von der Konrad Adenauer Stiftung !
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Hauptziel war es die Krim zu erobern und auf dem russischen Marine-Stützpunkt Sewastopol einen US-Stützpunkt zu errichten ... was ja gründlich in die Hosen ging.
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Noch auf dem Maidan rief Victoria Nuland: "FUCK THE EU", so wischte sie die Bedenken der Europäer zur Seite.
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Jedoch unser damaliger FLEISSIGER AUSSENMINISTER Steinmeier drückte den UKRA-NAZIS auf dem Maidan in Kiew fröhlich die Hände.
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3) Seit 2014 töten die UKRA-NAZIS (die im wesentlichen die Regierung der Ukraine stellen) ihre eigenen russischen Landsleute im Donbass und wundern sich, dass diese nicht mehr zur Ukranie gehören wollen !?
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4) Russland hat auf SEINEN Territorium SEINE Truppen stehen, was wohl jedes Land machen kann wie es will.
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Die USA, GB und andere Europäer haben IHRE Truppen nach der Ukraine geschickt und simulieren eine nicht vorhandene Bedrohung !
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NUR DER WESTEN, DIE USA, DIE NATO BEDROHT RUSSLAND !!
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