Das Weltwirtschaftsforum in Davos hat in diesem Jahr eine ungewöhnliche Atmosphäre. Die üblichen Feierlichkeiten mit Champagner und lockeren Gesprächen unter Eliten weichen einer spürbaren Anspannung. Präsident Donald Trump erscheint mit der größten US-Delegation in der Geschichte des Forums – über 300 Personen, einschließlich Kabinettsmitgliedern und führenden Unternehmern aus Amerika. Diese Gruppe kommt nicht, um in endlosen Diskussionen zu verweilen, sondern um konkrete Abkommen zu schließen, die auf dem Prinzip des gegenseitigen Nutzens basieren. Die Frage, die im Raum steht, lautet: Was können andere Nationen den USA bieten, das amerikanische Produzenten und Bauherren stärkt? Im Austausch dafür öffnet sich der US-Markt unter Bedingungen, die Fairness gewährleisten.
Die militärische Eskalation um Grönland
Europäische Länder haben kürzlich Truppen nach Grönland entsandt, was als direkte Reaktion auf Trumps Verhandlungen mit Dänemark interpretiert wird. Diese Verhandlungen zielen darauf ab, die Insel unter US-Kontrolle zu bringen, entweder durch einen Kauf oder, falls nötig, durch andere Mittel, um nationale Sicherheitsinteressen zu schützen. Vertreter wie der kanadische Politiker Mark Carney haben zugesichert, dass NATO-Artikel 5 angewendet werden könnte, um Grönland zu verteidigen – eine Verpflichtung, die die Solidarität unter den Alliierten betont, aber auch die Bereitschaft signalisiert, sich den USA entgegenzustellen. Grönland, das durch historische Bande an Dänemark gebunden ist, beherbergt eine Bevölkerung von etwa 57.000 Menschen, deren Schicksal nun im Mittelpunkt internationaler Spannungen steht.
Trump hat auf diese Entwicklungen mit klaren Worten reagiert. Er erinnerte daran, dass die USA seit Jahrzehnten europäische Länder finanziell und militärisch unterstützen, ohne angemessene Gegenleistungen zu fordern. Keine Zölle auf Importe, kostenloser Schutz durch die NATO – all das hat Amerika getragen. Nun stellt er Ultimaten: Bis zum 1. Februar muss eine Einigung über Grönland erfolgen, andernfalls werden Zölle von 10 Prozent auf Exporte aus Ländern wie Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, den Niederlanden und Finnland verhängt. Bis Juli könnte dieser Satz auf 25 Prozent ansteigen. Diese Länder sind dieselben, die trotz Trumps Friedensinitiativen den Konflikt in der Ukraine fortsetzen wollen, was die Kluft zwischen den alten Allianzen vertieft.
Die strategische Bedeutung Grönlands kann nicht unterschätzt werden. Seit dem Amerikanischen Bürgerkrieg sehen US-Militärstrategen die Insel als Schlüssel zur Abwehr von Bedrohungen aus dem Norden. US-Finanzminister Scott Bessent hat betont, dass ein Konflikt in der Arktis unvermeidbar sein könnte – vielleicht nicht sofort, aber in den kommenden Jahren. Indem Grönland Teil der USA wird, würde Trump Frieden durch Stärke sichern: Die militärische Präsenz Amerikas würde abschreckend wirken und Konflikte mit Akteuren wie Russland verhindern. Europas derzeitige antiamerikanische Position unterstreicht diese Notwendigkeit; sie haben signalisiert, bereit zu sein, gegen die USA vorzugehen, um die Insel zu behalten. In militärischer Planung müssen nun Kanada und Grönland als potenzielle Gegner betrachtet werden, ähnlich wie nach dem Ersten Weltkrieg.
Trumps Auftritt in Davos und die Demontage des WEF
In Davos operiert die US-Delegation aus einem speziell eingerichteten "USA House" an der Hauptstraße, geschmückt mit Bannern, die den 250. Jahrestag der Unabhängigkeitserklärung feiern – eine subtile Erinnerung an die Abkehr vom Britischen Empire. Trump plant, in seiner Rede die Erfolge der US-Wirtschaft hervorzuheben: Senkung der Wohnkosten, robustes Wachstum und die Führungsrolle Amerikas in einer Welt, die von Stagnation bedroht ist. Europäische Medien wie The Guardian sprechen von einer "letzten Chance, die alte Ordnung zu retten", während Reuters das Forum als eine Elite-Versammlung beschreibt, die sich Trumps Willen beugen muss. Die Stimmung in Davos ist geprägt von der Erkenntnis, dass Verhandlungen nun transaktional ablaufen: Keine abstrakten Debatten, sondern harte Fakten über gegenseitige Vorteile.
Das Weltwirtschaftsforum selbst, gegründet im Februar 1971, markiert den Beginn einer Ära, die mit dem Ende des Bretton-Woods-Systems zusammenfiel. Nur sechs Monate nach der Gründung löste Präsident Nixon die Bindung des Dollars an Gold auf, was eine Welle der Finanzspekulation einleitete. Gleichzeitig gewann der Earth Day 1970 an Fahrt und führte zu grünen Politiken, die Wachstum einschränkten. Der Club of Rome, eine einflussreiche Organisation, stellte Ressourcen für das WEF bereit und veröffentlichte 1972 "Die Grenzen des Wachstums", ein Werk, das Bevölkerungsreduktion und das Ende industriellen Fortschritts forderte. Klaus Schwab, langjähriger Leiter des WEF, studierte unter Henry Kissinger, der wiederum in Netzwerken verwurzelt war, die auf britische Einflüsse zurückgingen – eine Linie, die bis zur Roundtable Group von Alfred Lord Milner reicht, die das Britische Empire stärken wollte.
Seit 1971 hat das WEF Projekte vorangetrieben, die nationale Souveränität untergraben: Von der Klimahysterie über Finanzierungssysteme bis hin zu Pandemie-Strategien wie dem "Great Reset". Diese Initiativen zielten auf eine globale Governance ab, gesteuert von Eliten und Experten. Doch viele davon sind gescheitert, und nun steht Trump für eine Alternative: Souveräne Staaten, die durch Handel und technologischen Fortschritt prosperieren. Seine Delegation in Davos diktiert Bedingungen, die die Globalisten zwingen, sich anzupassen oder marginalisiert zu werden. Die BBC nennt Trumps Rolle die des "Great Disruptor", der eine "große globale Umwälzung" einleitet.
Neue Institutionen für eine post-globalistische Welt
Trump baut parallel neue Strukturen auf, die die alte Ordnung ersetzen sollen. Sein geplanter Friedensrat geht über den Nahen Osten hinaus und soll Konflikte weltweit lösen – agiler und pragmatischer als die Vereinten Nationen, die als überholt gelten. Beginnend mit dem Wiederaufbau des Gazastreifens, lädt der Rat 60 Nationen ein, darunter Kanada und Russland. Eine Mitgliedsgebühr von einer Milliarde Dollar fließt vollständig in Friedens- und Entwicklungsprojekte. Externe Vermittler wie Ägypten und die Türkei bringen frische Perspektiven ein, auch gegen israelische Bedenken bezüglich der Türkei und Katars. Trump setzt sich durch, indem er auf bewährte Diplomatie setzt, die in Gaza bereits zu einem Waffenstillstand führte.
Diese Entwicklungen spiegeln einen breiteren Wandel wider. Der Krieg, der seit 1971 geführt wird, ist hybrid: Kulturelle Zerstörung, institutionelle Unterwanderung und Unruhen, wie sie in US-Städten sichtbar sind. Trump kontert mit einer Vision von Stärke und Souveränität. Die europäische Propaganda, die ihn als Imperialisten darstellt, ignoriert, dass Amerika die Last der Allianz trug. Nun fordert er Ausgleich, und die Zölle sind ein Werkzeug, um Fairness herzustellen. In Davos wird klar: Die Türen der alten Elite sind aufgebrochen, und eine neue Ära von Erbauern und Produzenten nimmt Gestalt an. Die Globalisten können mitmachen oder am Rand stehen – die Dynamik hat sich verschoben.


Kommentare
Ob nun .....
Ob nun das WEF mit seiner globalistischen Elite oder Trump mit seiner US-Elite und deren grenzenlosen Machtansprüchen - es ist gehüpft wie gesprungen, weil beides den Völkern weder Selbstbestimmung noch wahre Freiheit bringt. Beides bedeutet für die Völker Unterwerfung und Versklavung!
Fast zu schön, um wahr zu…
Fast zu schön, um wahr zu werden! Bleibt uns der Great Reset erspart? Dürfen Nationen wieder selbst entscheiden, was gut für sie ist? Finden wir zurück zu einer echten Demokratie ohne fremdverordnete Brandmauern?
Und - was wird aus all den Marionetten der Globalisten in Politik und Medien? Was aus EU, UNO, WHO, Nato und dem Pariser Klimaschutzabkommen? Oder aus all den Medien und NGOs, die für die bösen Absichten der Globalisten gearbeitet haben?
Werden sich die weltmachtgierigen und menschenverachtenden Milliardäre der Black-Rock-Globalisten so einfach entmachten lassen? Und darf deren Stellvertreterkrieg gegen Russland endlich enden?
"Panik in Davos" - Hoffnung für die Welt, ganz besonders für unser von den Globalisten und ihren Knechten unterdrücktes Land!
Eine düstere Zukunft
Nicht zu früh freuen. Niemand der Eliten-Clique wird entmachtet, denn sie hängen alles zusammen! Für den Bürger findet ein Schauspiel statt, während im Hintergrund die Weichen gestellt sind und die Pläne auf dem Tisch liegen … und alle der Top-Eliten sind mit dabei! Für den Bürger heißt das Enteignung und Freiheitsentzug!
Die Zukunft wird eine durch Tech-Konzernen beherrschte Welt sein, in der es weder Demokratie gibt, noch auf irgendwelche Menschenrechte Rücksicht genommen wird! Der normale Bürger wird durch digitale Überwachung zur Sklavenklasse gehören, während die Machteliten die totale Kontrolle, und die Ausbeutung der Sklavenklasse vornehmen werden, da sie sich selbst als neue Götter betrachten! Und der Bürger wird sich dann nicht mehr wehren können, da er zu 100% von Palantir überwacht und gesteuert wird!
Wenn Europa den kriminellen…
Wenn Europa den kriminellen Forderungen im Interesse der USA nach gibt, ist es für alle Zeiten unter der Fuchtel der USA und nur noch ein Sklave.
"Keine Zölle auf Importe, kostenloser Schutz durch die NATO"
Brasilien z.B. hat bei den Zollverhandlungen hart verhandelt und sich nicht wie die Europäer über den Tisch ziehen lassen. Sollen sie einen Zoll von 30% erheben auf Importe aus EU, die USA hat im Mittel nur rund 4% Mehrwertsteuer, in der EU haben wir im Mittel 23% Mehrwertsteuer. So ein Zoll schmerzt niemanden, weil die Zölle fast vollständig von amerikanischen Importeuren und Verbrauchern bezahlt werden. Zudem gibt es für europäische Exporteure jetzt wesentlich mehr Exportmöglichkeiten infolge neuer Handelsabkommen mit anderen Ländern.
Wir verhandeln nicht über Souveränität, Identität, Grenzen und Demokratie. Wenn jemand einen Handelskrieg mit Europa beginnt, dann handeln wir mit anderen Ländern, die uns ähnlicher und zuverlässig sind. Rohstoffe haben wir auch auf Grönland mehr als genug.
Wir werden eine neue Nato gründen, in der alle Staaten der bisherigen willkommen sind. Auch außereuropäische wie Kanada, die Türkei, das Vereinigte Königreich, Norwegen, Mexiko, Japan, Südkorea und natürlich alle EU-Staaten. Mal sehen, wie viele dann noch in Trumps Nato sind. Wir brauchen nicht zwingend ein Handelsabkommen mit den USA, weil wir genug andere Partner haben. Die Trump-Regierung wird bald Probleme mit der eigenen Bevölkerung bekommen, die diese abwählen. Danach kann eine neue und zuverlässige US-Regierung selbstverständlich wieder in unsere Nato beitreten.
"Die regelbasierte Weltordnung"
"Panik in Davos: Trump diktiert die Bedingungen für eine neue Weltordnung
Donald Trumps Auftritt in Davos markiert eine Zäsur für das Weltwirtschaftsforum und die globale Elite. Mit klaren Forderungen, wirtschaftlichem Druck und einer massiven US-Delegation stellt Trump die bisherige Weltordnung infrage und zwingt Europa, sich zwischen Anpassung und Bedeutungsverlust zu entscheiden."
Sehr geehrte Damen und Herren, mit Verlaub, aber das ist doch nun wirklich dummes Zeug. In der so genannten "westlichen Wertegemeinschaft" und in dieser, unserer "regelbasierten Weltordnung" diktieren die USA doch längst schon immer mehr oder weniger dreist und jedenfalls sehr "exzeptionalistisch" "die Spielregeln", die so genannten. Was nun also das Gewese mit der "Panik in Davos" in Zusammenhang mit Trumps Auftritt dort soll, das ist überhaupt nicht nachvollziehbar.
Die "Panik in Davos" ist…
Die "Panik in Davos" ist dann nachvollziehbar, wenn man einen Unterschied macht zwischen den USA der WEF-Globalisten und denen der Trump-Regierung.
Die ersteren wollen Nationen und individuelle Freiheit abschaffen und letztendlich als "Eliten" in einem autoritären Überwachungsstaat über die entmündigte Menschheit herrschen. Dafür haben die WEF-Milliardäre mit großem Aufwand ein weltweites Netzwerk von käuflichen Helfern geschaffen und nun spuckt ihnen Trump in ihre giftige Suppe.
Trump will "nur" America "great again" machen. Das geschieht zwar auch zulasten aller anderen, ist aber eindeutig das kleinere Übel.
Great Reset, New World Order NWO, Divide Et Impera
Wenn Sie damit sagen wollen, dass Sie bei Trump im Gegensatz zu den Vorgängeradministrationen von der Einsicht ausgehen, dass es besser ist, erst einmal vor der eigenen Türe zu kehren, bevor man den Rest der Welt terrorisiert, und wenn es wirklich diese Einsicht sein sollte, von der Trump sich bei MAGA leiten lässt, dann bin ich bei Ihnen.
Für Trump spricht jedenfalls, dass er aus den imperialen Bestrebungen der USA vergleichsweise ehrlich keinen Hehl macht und damit viel mehr Angriffsfläche bietet, als seine Vorgänger im Amt, die grundsätzlich mit "plausible deniability", mit notorischer Lüge, Denunziation, mit systematischer Spaltung und mit divide et impera usw. gearbeitet haben.
„Trumps Auftritt in Davos…
„Trumps Auftritt in Davos und die Demontage des WEF
Panik in Davos: Trump diktiert die Bedingungen für eine neue Weltordnung“ ...
Weil die Uschi und ihr https://schurken.fandom.com/de/wiki/B%C3%B6ser_Friederich nun etwa zur Einsicht kamen, dass der Donald eben doch kein Verschwörungstheoretiker ist??? https://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Weltordnung_(Verschw%C3%B6rungstheorie)
Wolodja21La@web.de
Es geht hier schon längst um den Kampf gegen die Plutokraten, die die Welt nach ihren Bedürfnissen transformieren.....
Wie oben schon erwähnt, ist…
Wie oben schon erwähnt, ist es ganz egal, ob nun das WEF oder Trump das Zepter schwingen, gut ist nur, dass die Globalisten und die Sozialisten mit ihren NGOs Frost unter den Hintern bekommen und der Great Reset einfriert.
Leider wird in Davos aber auch stets darüber gesprochen, wie man am Besten die Demokratie aushebeln kann.
Wolodja21La@web.de
Der Chef des WEF ist Larry Finck von BLACKROCK. TRUMP IST MITTLERWEILE EIN PLUTOKRAT. MERZ ist der Dackel von TRUMP und vertritt auch weiterhin BLACKROCK. Die deutsche Opposition sollte sich überlegen, wie sie sich gegen die Plutokraten wehren können.....
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