Bill Gates wird in den Medien seit Jahren als eine der wichtigsten globalen Stimmen der Klimapolitik präsentiert. Er warnt vor einer katastrophalen Zukunft, falls die Menschheit fossile Brennstoffe nicht umgehend hinter sich lässt. Er spricht von moralischer Verantwortung, von notwendigen Opfern und von einer grundlegenden Transformation von Energieversorgung, Industrie und Lebensstil. Doch hinter dieser Rhetorik verbirgt sich eine harte finanzielle Realität.
Ölinvestitionen, die nicht ins Narrativ passen
Nach den in den Jahresabschlüssen veröffentlichten Daten hält der Gates Foundation Trust Beteiligungen an den Ölkonzernen Chevron, BP und Shell im Gesamtwert von 254 Millionen Dollar. Diese Investitionen wurden im Jahr 2024 ausgewiesen und stellen den höchsten Stand der letzten 9 Jahre dar. Gegenüber 2016 entspricht dies einem Anstieg von 21 %. Inflationsbereinigt handelt es sich sogar um den höchsten Betrag seit 2019.
Der Gates Foundation Trust hat damit hunderte Millionen Dollar in Ölproduzenten investiert – trotz der Behauptungen von Bill Gates, wonach diese Branche für den längst widerlegten „Klimawandel“ verantwortlich sei. Dies geht aus einem montäglichen Bericht der Zeitung The Guardian hervor.
Der neue Bericht bestätigt:
„Die Jahresabschlussunterlagen zeigen, dass der Trust im Jahr 2024 254 Millionen Dollar in Unternehmen investierte, die fossile Brennstoffe fördern, darunter Chevron, BP und Shell. Dies war ein Neunjahresrekord und ein Anstieg um 21 % gegenüber 2016, wie eine Analyse des Guardian ergab. Inflationsbereinigt war es der höchste Betrag seit 2019.“
Es handelt sich somit weder um ein historisches Überbleibsel noch um einen passiven Restposten im Portfolio. Es ist eine aktive, strategische und langfristige Wette auf die Ölindustrie.
Genau auf jene Industrie, die Gates in seinen öffentlichen Auftritten als Hauptverursacher der Klimaprobleme bezeichnet.
Worte über das Klima versus Geld aus Öl
Auf seiner Website GatesNotes.com schreibt Gates, dass die Verbrennung fossiler Brennstoffe „den Menschen heute hilft, aber die Zukunft der Menschheit verschlechtert“. Diese Aussage ist zu einem zentralen Bestandteil seines öffentlichen Images geworden.
Gates hat wiederholt erklärt, dass die Produkte der großen Ölkonzerne die Zukunft der Menschheit „schlechter“ machen.
Auf seiner Website GatesNotes.com schreibt der Milliardär:
„Die Verbrennung fossiler Brennstoffe hilft den Menschen heute, jedoch auf Kosten einer Verschlechterung des Klimas für die Menschen in der Zukunft.“
Wenn Öl jedoch eine derart zentrale Bedrohung darstellt, stellt sich eine einfache Frage: Warum verdient Gates hunderte Millionen Dollar genau an dieser Branche?
Der Gates Foundation Trust zieht sich nicht aus dem Ölsektor zurück – im Gegenteil, er baut seine Investitionen in diesem Bereich weiter aus. Während der Öffentlichkeit das Bild einer akuten Klimakrise vermittelt wird, zeigt Gates’ finanzielles Verhalten, dass er offenbar nicht mit dem Ende des Öls rechnet – zumindest nicht in seinem eigenen Portfolio.
Die doppelte Moral der Klima-Eliten
Dieser Widerspruch lässt sich nur als doppelte Moral bezeichnen. Normale Bürger werden in teure Energie, eingeschränkte Mobilität, Regulierungen, Subventionen und Verpflichtungen gedrängt. Die Industrie wird durch Emissionszertifikate erdrosselt, Haushalte sehen sich mit steigenden Kosten und wachsender Energieunsicherheit konfrontiert. Gleichzeitig profitiert einer der wichtigsten Propagandisten der Klimapolitik von der fortgesetzten Förderung fossiler Brennstoffe. Eliten investieren. Die Öffentlichkeit zahlt.
Die Klimakrise als Geschäftsmodell
Umso bezeichnender ist, dass Gates gleichzeitig massiv in sogenannte „Lösungen“ der Klimakrise investiert. Im Dezember kündigte seine Stiftung ein vierjähriges Programm zur „Klimawiderstandsfähigkeit“ im Umfang von 1,4 Milliarden Dollar an. Das Ergebnis: Gates profitiert auf beiden Seiten.
– Bleibt Öl ein zentraler Energieträger, verdient er an Ölaktien.
– Wird Öl politisch zurückgedrängt, verdient er an Klimaprogrammen, Technologien und Regulierungen.
Für Gates gibt es kein schlechtes Szenario. Es gibt nur unterschiedliche Wege zum Gewinn.
Problem und Lösung in einer Tasche
Die Finanzdaten zeigen, dass „Problem“ und „Lösung“ keine getrennten Welten sind. Sie sind Teil eines geschlossenen Systems, in dem dieselben Akteure zunächst die globale Bedrohung definieren und anschließend die Erträge aus ihrer Bewältigung einstreichen. Anstatt sich von der Ölindustrie zu distanzieren, bleibt Gates’ Trust strukturell von ihr abhängig. Gleichzeitig finanziert er die Mechanismen, die diese Industrie ersetzen oder zerstören sollen.
Wer trägt die tatsächlichen Kosten?
Die Frage ist daher nicht, ob es einen Klimawandel gibt oder nicht. Die eigentliche Frage lautet: Wer trägt die Kosten – und wer verdient an der gesamten „Krise“? Die Antwort wird immer deutlicher. Normale Menschen sollen Sicherheiten opfern. Eliten behalten ihre Gewinne. Und Bill Gates ist heute eines der sichtbarsten Symbole dieser Doppelmoral.


Comments
Natürlich gibt es eine…
Natürlich gibt es eine Temperaturerhöhung ! Wir befinden uns immer noch in der Nachzeit der mittelalterlichen kleinen Eiszeit. Es beginnt jetzt der ganz natürliche Übergang in die kommende Warmzeit, wo Temperaturen zehn Grad höher als jetzt völlig normal sind. Diese ganzen Klimaspinner sollten lieber Erdgeschichte studieren anstatt dumm rum zu labern. Der geistig-kulturelle Horizont der Grün-Roten ist mittlerweile auf der ganzen Welt berüchtigt ! Deutschland fungiert nur noch als Negativbeispiel.
Es mag sein, dass ein Teil .....
Es mag sein, dass ein Teil dieser fanatischen Klimaspinner an den eigenen Unsinn glaubt, weil die total ungebildet sind und sich weigern, sich mit der Materia mal zu befassen, und weil die auch Angst haben, sie könnten dabei erfahren, dass das, woran die glauben, absolut nicht der Wahrheit entspricht. Der andere Teil - und dazu gehören natürlich die bewusst und gezielt lügenden Politiker, die uns ihre Lügen pausenlos suggerieren (wollen) - weiß sehr genau, dass er lügt, und dass es ein ganz normaler klimatischer Prozess ist, der sich auf diesem Planeten sogar zum Wohle der Natur und damit der Menschheit ereignet. Aber die cleveren Fanatiker wie auch die linksgrünen verlogenen Politiker brauchen und benutzen ganz gezielt ihre Lügen, um sich an der Macht halten zu können bzw. diese zu erlangen. Und dafür nutzen die ganz bewusst das natürliche Angstgefühl, das in jedem Menschen mehr oder weniger steckt. Diese Angstmacher wissen sehr genau, dass das Volk zu einem Großteil aus dummen, sehr leichtgläubigen, sehr leicht und willig manipulierbaren Menschen besteht. Weil das Gros entweder zu dumm oder zu faul zum Selberdenken ist, da es ja bequemer ist, einfach zu glauben und hinzunehmen, was ihre Führer predigen. Sich mit der Materie zu befassen, sich darüber zu informieren, sich dazu mal etwas zu bilden, ist den meisten doch zu anstrengend. Und deshalb sind diese ganzen Lügner und Betrüger bei einer großen Menge des Volkes leider so erfolgreich mit ihren Lügen und ihrem vorsätzlichen Betrug. Auch dieses Angstmache-Prinzip wurde ja immer schon seit Menschengedenken von der herrschenden Klasse genutzt und daher stets erfolgreich praktiziert. Psychologisch fundierte Massenmanipulation hat immer schon bestens funktioniert und den Mächtigen zumindest für eine gewisse Zeit die Macht über die Masse erhalten. Früher war es die Kirche mit ihrer Inquisition, heute sind es die politischen Diktatoren mit ihrem Verfassungssch(m)utz zur Abschreckung und Hörigmachung des Volkes!
Es wird teurer... !
Bibel, Offenbarung 6; 5-6:
5 Und als es das dritte Siegel öffnete, hörte ich das dritte lebendige Wesen sagen: Komm! Und ich sah: Und siehe, ein schwarzes Pferd, und der darauf saß, hatte eine Waage in seiner Hand.
6 Und ich hörte ⟨etwas⟩ wie eine Stimme inmitten der vier lebendigen Wesen, die sagte: Ein Maß Weizen für einen Denar und drei Maß Gerste für einen Denar! Und dem Öl und dem Wein füge keinen Schaden zu!
Eine weitgehend berechtigte…
Eine weitgehend berechtigte Kritik am Klimawahn!
Aber meines Wissens hat sich sogar Gates erst kürzlich von der Klimamafia losgesagt.
Die Frage, ob es einen Klimawandel gibt oder nicht, ist sowieso völlig sinnlos. Natürlich gibt es ihn und hat es ihn schon immer gegeben.
Die Bosheit liegt in der glaubhaft widerlegten Behauptung, daß die derzeitige Klimaerwärmung "menschengemacht", also durch menschlichen CO2-Ausstoß verursacht, wäre.
Typen wie Bill Gates wird…
Typen wie Bill Gates wird niemals etwas anderes als Geld, Geld und noch mehr Geld interessieren. Dafür lügen sie und glauben, die Menschheit für dumm verkaufe zu können. Die einen investieren gigantische Summen in Mineralölgesellschaften, andere wiederum in Immobilien, Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen. Und was wollen all diese großspurigen Ankündiger? Gewinne! Dafür bezahlen Mieter und Eigentümer, Patienten bzw. deren Angehörige und letzten Endes die Solidargemeinschaft in Form von höreren Krankenkassen- und Pflegebeiträgen. Das ist für mich der Abschaum dieser Welt! Und von solchen habgierigen Kreaturen lasse ich mich belehren.
Schmieröl ?
Typen wie Bill Gates haben in ihrem Leben immer nur Wasser gepredigt doch Wein getrunken.Und inzwischen sollte wohl jeder wissen ,dass solche besonders schwierige -schmierige Typen sind und auch andere schmieren .Wer als Kind so handelte wurde als Schmierfink betitelt.
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