Bei seiner Jahresrückblick-Rede machte Orbán klar: Eine neue industrielle Revolution habe längst begonnen – doch Europa drohe außen vor zu bleiben. Zum ersten Mal seit der Erfindung der Dampfmaschine werde der Kontinent nicht mehr treibende Kraft sein, sondern nur noch Zuschauer des globalen Wandels, wie mti.hu berichtet.
Energiepreise, Bürokratie, Stillstand
Der ungarische Regierungschef sieht die Schuld klar in Brüssel. Hohe Energiepreise und eine „erdrückende Überregulierung“ hätten die Wirtschaft in der EU ausgebremst. Während andere Regionen aufholen, stagniere Europa.
„Wenn es so weitergeht, wird dieses Jahrhundert das Jahrhundert der Demütigung Europas sein“, warnte Orbán. Eine neue industrielle Revolution laufe – und Europa könne nicht teilnehmen.
Ungarn als Sonderfall?
Doch für sein eigenes Land zeichnete Orbán ein anderes Bild. Bei Gesprächen mit den Präsidenten der USA, Russlands und der Türkei habe er sich günstige Energie gesichert. „Es wird Öl und Gas geben!“, rief er seinen Zuhörern zu.
Auch das umstrittene Atomkraftwerk Paks 2 werde gebaut. Ungarn werde genügend Energie für wirtschaftliche Entwicklung und eine datenbasierte Zukunft haben. Währenddessen müssten Bürger in anderen EU-Staaten das Vier- bis Fünffache der ungarischen Energiepreise zahlen – so Orbán – weil ihre Regierungen es so gewollt hätten.
Scharfe Kritik an Ukraine-Politik
Besonders hart ging der Premier mit der Ukraine-Politik der EU ins Gericht. Brüssel handle „unverantwortlich“ und habe beschlossen, Russland in der Ukraine zu besiegen. Überall – außer in Ungarn und der Slowakei – liefen Kriegsvorbereitungen, behauptete Orbán.
Europa plane, bis 2030 in einen Krieg hineinzuziehen. Es seien sogar Abkommen zur Entsendung von Truppen in die Ukraine unterzeichnet worden.
Die Summen, die dabei im Raum stehen, sind gewaltig: Fast zweihundert Milliarden Euro habe Brüssel bislang für den Ukraine-Krieg ausgegeben. Im Dezember 2025 seien weitere neunzig Milliarden Euro an Krediten für Kiew beschlossen worden.
Und damit nicht genug: Die Ukraine fordere nun achthundert Milliarden US-Dollar für den Wiederaufbau und weitere siebenhundert Milliarden für ihre Armee.
Die brisante Frage
Orbán stellte eine provokante Frage: Wie wolle man eine Atommacht besiegen, ohne selbst Atomwaffen einzusetzen?
Mit dieser Rede hat der ungarische Premier die Fronten in Europa weiter verhärtet. Während Brüssel auf Geschlossenheit setzt, schlägt Budapest Alarm. Eines ist sicher: Die Debatte um Europas Zukunft wird noch lange nicht verstummen.


Kommentare
Orban hat in fast jeder…
Orban hat in fast jeder Hinsicht nur allzu recht!
Nur "fast", weil er von der "Politik Brüssels" spricht!
Richtiger wäre es gewesen, wenn er von der "Brüssel auferlegten Politik der globalistischen Kriegstreiber" gesprochen hätte.
Wenn man Deutschen, und dazu…
Wenn man Deutschen, und dazu noch Linken, die Macht kritiklos überläßt, muß es in einer Katastrophe enden. Die deutsche Gier nach erneuteter Vorherrschaft über die Europäer führt zum Niedergang des gesamten Kontinents. Schleichend haben sie die Macht in UN, Nato und EU mit Lug und Trug an sich gerissen, die Partner schamlos hintergangen um sich die Vorherrschaft anzueignen, trotz 2+4 Verträgen. Über Jahrzehnte haben sie Embargos hinterrücks umgangen und die Gegner aufgerüstet. Deutschen vertraut man nicht, es sind Lügner und Betrüger auf ganzer Linie. Es wird Zeit sie wieder auszuschalten oder die Parteienlandschaft gründlichst umzubauen. Alle Etablierten sind Kinder der braunen Herrschaft , nur die AfD kann noch Abhilfe schaffen.
Da kann ich Ihnen nur…
Da kann ich Ihnen nur teilweise zustimmen!
Es gibt leider nirgends in internationalen Organisationen eine deutsche Vorherrschaft Ganz im Gegenteil! Ebensowenig gibt es eine "braune Herrschaft" - es sei denn, Sie meinen damit die US-Globalisten.
Im fremdbeherrschten Deutschland herrscht feige Unterwerfung unter die über die EU und unsere(?) eigenen Landesverräter ausgeübte Herrschaft der deutschfeindlichen US-Globalisten.
Und die tun alles, um eine "Abhilfe durch die AfD" zu verhindern ...
Orban spricht nur das aus,…
Orban spricht nur das aus, was jeder Insider längst weiß und längst hätte beachten müssen!:
Ursula von der Leyen konnte es nie und kann es heute noch viel weniger; was sie offensichtlich bestens kann, sind McKinsey-Beraterverträge-, Beweismittel löschen,- Filz und Vetternwirtschaft im EU-Parlament und darüber hinaus.
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/ursula-von-der-leyen-und-die-berateraffaere-faktisches-komplettversagen-a-55458b1c-64bd-436b-acdf-75afcef0f5d3
https://www.focus.de/politik/deutschland/berater-affaere-im-verteidigungsministerium-faktisches-komplettversagen-neuer-bericht-zieht-vernichtendes-fazit-zu-von-der-leyen_id_12134284.html
https://www.welt.de/politik/deutschland/article210120617/Untersuchungsberichte-zur-Berateraffaere-Opposition-belastet-Ursula-von-der-Leyen.html
Untersuchungsberichte zur Berateraffäre
„Faktisches Komplettversagen“ im Verteidigungsministerium
https://www.youtube.com/watch?v=-CJVo68BDKM&t
DEUTSCHLAND: Karlspreis für Ursula von der Leyen! Gunnar Schupelius empört! Radikale Abrechnung
...und auch die Google KI lügt nicht:
Durch welche Affären wurde Ursula von der Leyen insgesamt als Politikerin national und in der EU bekannt und auffällig? (Google KI)
Ursula von der Leyen wurde im Laufe ihrer politischen Karriere sowohl in Deutschland als auch auf EU-Ebene mit mehreren Affären und Kontroversen konfrontiert.
Nationale Ebene (Deutschland)
Berateraffäre (Bundesverteidigungsministerium): In ihrer Zeit als Verteidigungsministerin (2013–2019) wurden Vorwürfe laut, dass das Ministerium unter Umgehung des Vergaberechts millionenschwere Aufträge an externe Berater (insbesondere McKinsey) vergeben habe. Ein Untersuchungsausschuss des Bundestags stellte „faktisches Komplettversagen“ bei der Auftragsvergabe fest.
Löschung von Handydaten: Während der Berateraffäre wurde bekannt, dass SMS-Daten auf ihren Diensthandys gelöscht worden waren, obwohl diese als Beweismittel angefordert worden waren. Dies löste scharfe Kritik und den Vorwurf der Vertuschung aus.
Plagiatsvorwürfe: 2015 wurden Vorwürfe laut, sie habe in ihrer Dissertation an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) plagiiert. Die MHH entschied 2016 nach einer Prüfung, dass sie ihren Doktorgrad behalten darf, da die Mängel nicht auf eine bewusste Täuschungsabsicht zurückzuführen seien.
WELT +4
EU-Ebene
„Pfizergate“ (SMS-Affäre): Als EU-Kommissionspräsidentin geriet sie wegen des Kaufs von bis zu 1,8 Milliarden Impfdosen des Herstellers BioNTech/Pfizer in die Kritik. Sie soll den Deal maßgeblich über privaten SMS-Austausch mit Pfizer-Chef Albert Bourla ausgehandelt haben.
Verschwundene SMS auf EU-Ebene: Die EU-Kommission gab an, keine Aufzeichnungen über diese SMS zu haben, was zu einer Rüge der EU-Bürgerbeauftragten und Klagen führte. Im Mai 2025 urteilte das Gericht der Europäischen Union (EuG), dass die Kommission den Zugang zu diesen Textnachrichten zu Unrecht verweigert habe.
Kritik an der Amtsführung: Ihre Nominierung zur Kommissionspräsidentin 2019 wurde als „Hinterzimmer-Deal“ kritisiert, da sie nicht als Spitzenkandidatin angetreten war. Aktuell stehen zudem Vorwürfe über die Löschung von Chatverläufen mit Emmanuel Macron im Raum.
LTO.de +7
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Wie wurde die polnische Amtszeit Ursula von der Leyens von Katrin Suder befördert und unterstützt? (Google KI)
Ursula von der Leyen wurde während ihrer Zeit als deutsche Bundesministerin der Verteidigung (2013–2019) maßgeblich durch die ehemalige McKinsey-Partnerin Katrin Suder unterstützt, die von 2014 bis 2018 als beamtete Staatssekretärin in ihrem Ministerium fungierte.
Wikipedia +1
Zentrale Rollen und Aufgaben
Katrin Suder galt als die „engste Vertraute“ der Ministerin und wurde gezielt in das Ressort geholt, um strukturelle Probleme zu lösen:
Handelsblatt +1
Reform des Rüstungswesens: Suder sollte das krisenanfällige Beschaffungswesen der Bundeswehr neu aufstellen. Als Expertin für „Change Management“ verantwortete sie den Umbau von Prozessen, um Verzögerungen und Kostensteigerungen bei Großprojekten entgegenzuwirken.
Digitalisierung: Unter ihrer Leitung wurden erstmals umfassende Strategien zur Digitalisierung der Bundeswehr eingeführt, darunter die Gründung des neuen Organisationsbereichs „Cyber- und Informationsraum“.
Modernisierung durch Berater: Suder forcierte den Einsatz externer Berater (insbesondere von McKinsey und Accenture), um die Effizienz der Verwaltung zu steigern.
Bundesministerium der Verteidigung +5
Unterstützung in der „Berateraffäre“
Die enge Zusammenarbeit geriet ab 2018 durch die sogenannte Berateraffäre unter massiven politischen Druck.
taz.de
Vorwurf der Vetternwirtschaft: Es wurde kritisiert, dass Beraterverträge in Millionenhöhe ohne korrekte Ausschreibungen vergeben wurden. Suder stand im Fokus, da sie persönliche Kontakte zu Auftragnehmern gepflegt haben soll.
Politische Entlastung: Trotz der Vorwürfe hielt von der Leyen lange an Suder fest und ehrte sie bei ihrem Ausscheiden im Mai 2018 mit einer feierlichen Serenade. Suders Aussage vor dem Untersuchungsausschuss im Jahr 2020 trug dazu bei, dass von der Leyen letztlich politisch entlastet wurde, auch wenn Kritiker Suders „Erinnerungslücken“ bemängelten.
Handelsblatt +5
Nach ihrer Zeit im Ministerium setzte Katrin Suder ihre Karriere in der Wirtschaft fort und übernahm im Mai 2025 den Posten der Aufsichtsratsvorsitzenden der Deutsche Post AG.
Wikipedia
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https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/merz-gesetze-vetternwirtschaft-afd-politiker-mitarbeiter-familie
Merz erwägt schärfere Gesetze gegen Vetternwirtschaft in der Politik
Merz wirft AfD "Filz- und Vetternwirtschaft" vor
...und warum wirft Herr Merz seiner lieben EU-Parteifreundin Ursula von der Leyen (CDU) keine Filz-und Vetternwirtschaft vor? - Mehr Filz- und Vetternwirtschaft ist selbst im korrupten "Rattennest" Ukraine kaum mehr möglich!
https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/sonneborn-von-der-leyen-hat-die-eu-der-ukraine-immer-aehnlicher-gemacht-li.10008780
Martin Sonneborn: Von der Leyen hat die EU der Ukraine immer ähnlicher gemacht
(...) "Am Montag wurde die frühere EU-Außenbeautragte Federica Mogherini verhaftet. Sie ist am Donnerstag von ihrem Job am Collège d’Europe zurückgetreten. Wie im Fall des Selenskyj-Beraters Jermak – er trat zurück und verschwand an der Front – fragt man sich: Ist das nur die Spitze des Eisbergs?" (...)
Fazit:
Orbán hätte den Karlspreis wirklich verdient!
... „Wenn Brüssel seine…
... „Wenn Brüssel seine Politik fortsetze, drohe Europa ein „Jahrhundert der Demütigung“! ...
Wen wunderts, unter dem Diktat dieser Uschi samt ihrem Lokomotivführer??? https://www.google.com/search?sca_esv=7f5f312185a57a11&rlz=1C1ONGR_deDE1024DE1024&q=warum+sich+europa+permanent+dem%C3%BCtigen+lassen+muss&spell=1&sa=X&ved=2ahUKEwipmtyKrOqSAxWicfEDHe1SLCYQBSgAegQIDh…
Von Grund auf korrupt und kriminell
Wobei das Vorgehen der europäischen Staatsanwaltschaft und des Europäischen Gerichtshofs gegen die EU - Kommission unter Führung von von der Leyen auch nur ein ganz erbärmliches Scheingefecht sein dürfte, um "vielleicht ein bisschen" Rechtsstaatlichkeit und Legalität in der EU vorzuführen, die in Wirklichkeit nicht auch nur entfernt gegeben ist.
Neben einigen anderen Kandidaten, darunter Frankreich, die Niederlande und Irland, hat Orban selbst seine Demütigung übrigens längst bekommen von der "EU".
100 Prozent Zustimmung
Jedem einzelnen Argument von Orban gegen Brüssel kann man als Europäer und Demokrat nur zustimmen.
Genau die paneuropäischen und globalistischen Kräfte, die seit 1945 an der Verwirklichung eines gemeinsamen Europa arbeiten, sind es, die gerade die Sprengsätze für den Zerfall der EU legen. Nicht die AfD oder Orbans FIDES sind es, die das Friedenswerk der Europäer bedrohen, sondern die kalten Krieger, die Russophoben, die linken Totalitaristen, die fanatischen Gleichschalter und Antidemokraten. Die deutschen Unionsparteien sind in der Sache ganz vorne mit dabei und nähern sich von Woche zu Woche dem linken Lager mehr an. Dass wir in Deutschland, bevor es zerfällt, wieder eine sozialistische Einheitsparteienliste bekommen, halte ich für möglich.
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