Ein Netzwerk aus Macht, Geld und Schweigen

Bill Gates und Jeffrey Epstein – 107 Seiten, 277 Dokumente und eine Beziehung, die größer war als öffentlich zugegeben

Bill Gates hatte öffentlich erklärt, er habe Epstein „mehrere Male“ getroffen. Die dokumentierte Chronologie erzählt jedoch eine andere Geschichte.

Bericht über intensive Kontakte, Terminserien und Finanzstrukturen im Umfeld der Stiftung


Was als lose Bekanntschaft dargestellt wurde, entwickelt sich bei genauerer Betrachtung zu einem komplexen Netz aus Treffen, Finanzarchitektur, interner Koordination und strategischer Nähe. Die Veröffentlichung des US-Justizministeriums zu Jeffrey Epstein wurde systematisch ausgewertet – insgesamt 277 Dokumente auf 107 Seiten. Diese Unterlagen stellen das offizielle Narrativ rund um Bill Gates deutlich infrage.

205 Termine, 93 Tagespläne – das Ausmaß der Kontakte

Laut Auswertung enthält die Chronologie mindestens 205 dokumentierte Termine mit Treffen oder Abendessen, an denen Gates beteiligt war. Zusätzlich taucht sein Name in mindestens 93 Tageskalendern Epsteins explizit auf.

Das sind keine zufälligen gesellschaftlichen Begegnungen bei Konferenzen oder Empfängen. Es handelt sich um wiederkehrende, geplante und koordinierte Kontakte über Jahre hinweg.

Hinzu kommen:

– Hunderte Dokumente zur logistischen Abstimmung zwischen Epstein, seiner Assistentin Lesley Groff und Gates’ eigenem Terminplaner Larry Cohen.

– Mindestens 42 E-Mails, die Gates persönlich an oder über Epstein verschickte.

– Koordinierte Terminplanung auf institutioneller Ebene.

Die Kontakte endeten nicht bereits 2013 oder 2014, wie vielfach suggeriert wurde. Dokumentiert ist Kommunikation bis Januar 2019 – sechs Monate vor Epsteins Verhaftung.

Philanthropie oder milliardenschwere Finanzarchitektur?

Gates erklärte, es sei bei den Treffen um philanthropische Projekte gegangen. Doch mindestens 122 Dokumente enthalten Verweise auf Dollarbeträge, Investitionsstrukturen, Donor-Advised-Fund-Modelle, steuerliche Konstruktionen, Kostenerstattungen und Zahlungsflüsse.

Epstein entwarf laut Unterlagen ein Donor-Advised-Fund-Konzept mit Mindestspenden von 100 Millionen Dollar. Das Modell sah Anonymitätsoptionen für heikle Zuwendungen vor und zielte auf Zugang zu „jedem Milliardär in den USA und Europa“.

In interner Kommunikation sprach Epstein davon, das Projekt sei ohne seine persönliche Beteiligung kaum realisierbar. Er positionierte sich als Architekt einer globalen Finanzplattform – mit Gates als zentralem Anker.

Das wirkt weniger wie wohltätige Ideensammlung – und mehr wie Finanzstrategie auf höchstem Niveau.

Die Rolle der Gates Foundation

Besonders brisant ist die institutionelle Einbindung. Acht hochrangige Mitarbeiter der Gates-Stiftung hatten dokumentierten direkten Kontakt zu Epstein – eigenständig, nicht nur über Gates vermittelt.

Der General Counsel der Stiftung verfasste juristische Gutachten für Epstein und bezeichnete die Zusammenarbeit als „unsere Arbeit“. Diese Formulierung legt nahe, dass Epstein nicht als externer Gast, sondern als Teil operativer Strukturen betrachtet wurde.

Krisenkommunikation und Macht

Die Akten zeigen auch Kommunikation über Medienmanagement. Narrative wurden vorbereitet, Kontakte aktiviert. Dokumente legen nahe, dass Epstein in Kommunikationsstrategien eingebunden war, wenn es um öffentliche Wahrnehmung ging.

Boris Nikolic, wissenschaftlicher Berater von Gates, erhielt 500.000 Dollar als „Geschenk“ strukturiert. Als es zu Spannungen kam, schrieb Gates über Epstein, Nikolic könne veröffentlichen „was er wolle“, er selbst werde dann „den richtigen Leuten erklären, was mir angetan wurde und von wem“.

Das ist keine lockere philanthropische Abstimmung. Das ist Machtkommunikation.

Keine strafrechtlichen Beweise – aber ein anderes Bild

Die 277 Dokumente beweisen keine strafrechtliche Schuld von Bill Gates. Doch sie zeichnen ein Bild operativer Intensität, finanzieller Tiefe und institutioneller Nähe, das deutlich über die öffentlich kommunizierte Darstellung hinausgeht.

Es geht nicht um einen zufälligen Kontakt. Es geht um strukturierte Zusammenarbeit über Jahre hinweg.

Die zentrale Frage lautet:

Warum wurde ein verurteilter Sexualstraftäter über Jahre hinweg in Finanz- und Netzwerkstrukturen eingebunden, die mit der mächtigsten Privatstiftung der Welt verknüpft sind – und warum blieb das tatsächliche Ausmaß dieser Beziehung lange außerhalb der öffentlichen Wahrnehmung?

Sven von Storch

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Kommentare

Aber HALLO ! : Bill Gates gilt als größter Philanthrop der jüngeren Menschheitsgeschichte !

Haben sich Bill Gates und Epstein ausschließlich über Philanthropie zur Unterstützung sozialer Projekte, wie Polio Ausrottung, persönlich ausgetauscht? (Google KI)

Bill Gates behauptet, die Treffen mit Jeffrey Epstein hätten primär philanthropischen Zwecken gedient, um Zugang zu Epsteins Netzwerk aus wohlhabenden Spendern für globale Gesundheitsprojekte – wie die Polio-Ausrottung – zu erhalten. Berichte und offizielle Akten zeichnen jedoch ein komplexeres Bild: 

CNBC +2

Philanthropischer Fokus als Begründung: Gates gab an, dass er hoffte, über Epstein zusätzliche Milliarden für seine Stiftung zu mobilisieren.

Art der Treffen: Die Kontakte begannen 2011 (nach Epsteins erster Verurteilung) und umfassten mehrere Abendessen in Epsteins New Yorker Stadthaus sowie Besuche in dessen Privatanwesen.

Widersprüchliche Berichte: Jüngst veröffentlichte Dokumente („Epstein-Files“) enthalten E-Mail-Entwürfe, laut denen Epstein Gates Drogen besorgt und heimliche Treffen mit Frauen organisiert haben soll. Gates bestreitet diese Vorwürfe vehement und betont, nie eine persönliche Beziehung zu von Epstein vermittelten Frauen gehabt oder dessen Privatinsel besucht zu haben.

Interne Kritik: Seine Ex-Frau Melinda French Gates äußerte sich besorgt über diese Verbindung und gab an, sie habe Bill Gates frühzeitig vor Epstein gewarnt, was letztlich ein Faktor bei ihrer Scheidung war. 

YouTube +6

Gates hat die Treffen rückblickend mehrfach als einen „großen Fehler“ bezeichnet und drückt sein tiefes Bedauern über den Kontakt aus. 

Tagesspiegel +2

Möchten Sie mehr über die konkreten Projekte erfahren, die Gates durch Epsteins Netzwerk finanzieren wollte?

KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

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Hat sich Rotary International - nach den Epstein Skandalen - vom größten rotarischen Philanthropen - Bill Gates - öffentlich distanziert? (Google KI)

Nein, Rotary International hat sich nach den Epstein-Skandalen nicht von Bill Gates distanziert. Im Gegenteil: Die Organisation hat ihre Partnerschaft mit der Bill & Melinda Gates Foundation erst kürzlich ausdrücklich bekräftigt und verlängert. 

Rotary International +1

Hier ist der aktuelle Stand der Beziehung:

Verlängerung der Partnerschaft (Juni 2025): Auf der Rotary International Convention 2025 in Calgary gaben beide Organisationen bekannt, ihre Zusammenarbeit zur Ausrottung der Kinderlähmung (Polio) um weitere drei Jahre zu verlängern.

Finanzielle Zusage: In diesem Zeitraum sollen bis zu 450 Millionen US-Dollar mobilisiert werden. Rotary verpflichtet sich, jährlich 50 Millionen Dollar zu sammeln, die von der Gates Foundation im Verhältnis 2:1 (also mit weiteren 100 Millionen Dollar pro Jahr) bezuschusst werden.

Öffentliche Darstellung: Rotary veröffentlichte Ende 2025 ein ausführliches Interview mit Bill Gates, in dem er als „Optimist“ und zentraler Partner gewürdigt wird.

Interne Debatten: Während es auf Social-Media-Plattformen und in Diskussionsforen vereinzelt Stimmen von Mitgliedern gibt, die aufgrund der Epstein-Verbindungen eine Distanzierung forderten, spiegelt sich dies nicht in der offiziellen Politik oder den Pressemitteilungen von Rotary International wider. 

Rotary International +9

Bill Gates selbst bezeichnete die Treffen mit Jeffrey Epstein wiederholt als „großen Fehler“ und drückte sein Bedauern darüber aus, während er gleichzeitig jegliche Verwicklung in illegale Aktivitäten bestreitet. 

BBC +2

Möchten Sie mehr über die konkreten Projekte erfahren, die Rotary und die Gates Foundation aktuell gemeinsam im Bereich der Polio-Bekämpfung finanzieren?

KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

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Fazit :

Was wäre unsere reale Welt heute "wert", ohne UNSERE wahrhaftigsten "Philanthropen" ... allesamt vereint im philanthropischen Ideal des "selbstlosen Dienens" am Menschen ? ! :

https://www.rotarygbi.org/magazine/june-july-2021/celebrity-rotarians/

General Augusto Pinochet: Rotary Club of Santiago. (General & Leader, Chile).

Motto Of Rotary International

https://clubrunner.blob.core.windows.net/00000000306/Images/rotary_service_above_service_smal_drpshw.jpg

SERVICE ABOVE SELF

https://www.simcoerotaryclub.com/sitepage/what-we-stand-for

 

+++ "Bitte vertrauen deshalb auch Sie (!) unseren wahrhaftigsten rotarischen Philanthropen, liebe Leser:innen" : +++

https://www.trauer38.de/traueranzeige/bernd-lothar-von-hugo/kondolenzbuch

MP

Aufgeflogen: Epstein-Spionin in Bundesregierung

https://www.youtube.com/watch?v=eSftujv65Ss

Kein Wunder daß die deutsche Führung sich scheut zu ermitteln. Statt mit dem Finger auf Andere zu zeigen, sollten sie sich an die eigene Nase fassen.

 

Epstein-Files: Pandemie als geplantes Milliarden-Geschäft

https://transition-news.org/epstein-files-pandemie-als-geplantes-milliarden-geschaft

Alle Ertappten haben jahrelang ihre barbarischen Abartigkeiten ausgelebt, und würden alles tun, um sich möglichst aus der Schusslinie zu nehmen. Alle Entschuldigungen drücken nur das Bedauern aus, erwischt worden zu sein. Die monentanen Bauernopfer schützen jedenfalls weiterhin das Verbrecher-Kartell.

Die Frage ist : Sind die Enthüllungen nun der Türöffner um den "Great Reset" als "neue Normalität" zu verankern ?

Es ging im Verborgenen um eine One-World-Struktur!! Die von Epstein dazu benutzten Großkopferten der Welt bekamen vom im die Sexgespielinnen dann als Dankeschön, jeder konnte sich das von ihm bevorzugte knusprige Alter der mißbrauchten Mädchen und jungen Frauen selbst auswählen! Um die Großkopferten anzulocken wurden diese armen Geschöpfe als Lockvögelchen benutzt ............... Bei uns reiten alle nur auf dem "Sex-Skandal" herum, anstatt mal die wahren Hintergründe aufzudecken!!

"Bill Gates und Jeffrey Epstein – 107 Seiten, 277 Dokumente und eine Beziehung, die größer war als öffentlich zugegeben"

Wer hätte das gedacht, dass diese beiden Verbrecher eine intensive Beziehung zueinander hatten - und das eben nicht "nur" in diesem Sex-Verbrecher-Sumpf?!

Und wenn Gates jetzt verlauten lässt, diese Treffen seien ein großer Fehler gewesen, dann lügt der genauso vorsätzlich und unverschämt wie alle anderen und bedauert garantiert nur, dass er diese dreckige und kriminelle Zusammenarbeit nicht leugnen kann, weil es tausendfache Beweise dafür gibt.

Bill Gates und Epstein? Und Soros war Pate?

Wenn ich diese Namen auch nur höre, muss ich an Wagners Götterdämmerung denken.

Bei solchen Treffen ,welche ganz plötzlich und zufällig waren ging es nur ganz nebensächlich um die Reduzierung der Menschheit mit über 8 Milliarden abgespritzen . Ein nettes ,ganz freundschaftliches Miteinander im engsten Käffchenkreise  .Motto: Der Philantroph stellt sich doof und Epstein lässt den Sex sein ! Ein Stelldichein bester Freunde im geladenen Familienkreis zum Tanz der Vampire ?

Ich hab's doch gewusst, die Mischpoke gehört auch zu den Gönnern Heidelbergs, wo, wie Sie sicherlich wissen, der Faschismus erfunden wurde, wo Kamele ihre Höcker verlieren und sich auch sonst gerne erleichtern, und wo seit achtzehn Jahren die Frage unbeantwortet bleibt, ob das Bundesvergessensgericht "die Bürgerrechte" "noch schützen" "kann." 

Aber keine Antwort ist auch eine Antwort. Die Rotkäppchen in Karlsfriedhofsruhe haben die Bürgerrechte einfach vergessen, die Grund -, Freiheits -, Gleichheits - und Menschenrechte. "Schwamm drüber". 

Übrigens, dass der Gates ein ganz ein "ooonverrrschämterrr Lömmel" ist, das hat schon der Höckler gewusst. 

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