Leo XIV betonte, die oberste Priorität der Kirche sei das Wohl des venezolanischen Volkes, das in solchen politischen und äußeren Spannungen am meisten leide.
2. Dezember 2025
Auf der Pressekonferenz im Flugzeug auf dem Rückweg von der Türkei und dem Libanon warnte Papst Leo XIV vor dem Risiko einer möglichen Invasion Venezuelas durch die Vereinigten Staaten unter Präsident Donald Trump.
Er versicherte, die Entwicklung sehr genau zu beobachten – ausschließlich über Berichte der venezolanischen Bischöfe und des Nuntius. Die Signale aus Washington seien widersprüchlich: Einerseits habe es offenbar ein Telefonat zwischen Trump und Nicolás Maduro gegeben, andererseits bestehe „die Gefahr, dass es zu einer Operation kommen könnte, sogar zu einer Invasion venezolanischen Territoriums“. Die Kirche suche zusammen mit der Bischofskonferenz und dem Nuntius nach Wegen, „die Situation zu beruhigen“.
In einer Welt, in der die Schreie der Unterdrückten oft von den Hallen der Macht ignoriert werden, hat Papst Leo XIV erneut Partei ergriffen – und zwar auf eine Weise, die wie ein gezielter Schutzwall für die linke Tyrannei in Venezuela wirkt.
Statt die wahren Ursachen der Katastrophe beim Namen zu nennen – systematische Unterdrückung, Korruption und ein Drogenhandel, der das Land in eine vollwertige Narco-Diktatur verwandelt hat –, warnt der Papst vor einer „Invasion“ und plädiert für „Beruhigung“. Damit verschafft er dem Maduro-Regime wertvolle Zeit und entschärft genau jenen internationalen Druck, den Donald Trump aufbaut, um Venezuela endlich von seiner jahrzehntelangen Plage zu befreien.
Die Frage drängt sich auf: Warum hat der Vatikan in all den letzten Jahren nichts – aber auch gar nichts – unternommen, um diese Tyrannei zu beenden?
Stattdessen scheint Rom seit Jahren eine geradezu fatale Symbiose mit der linken Diktatur und ihrer Narco-Struktur zu bestehen. Unter Franziskus und nun unter Leo XIV gab es immer wieder „Vermittlungsversuche“ und „Dialoginitiativen“, die in Wahrheit nur eines erreichten: Maduro Luft zum Atmen zu verschaffen, ohne je echte Konsequenzen für Massenfolter, Wahlfälschung oder Menschenrechtsverletzungen zu fordern. Aus dem Vatikan kommen seit Jahren nur vage Appelle an „Dialog“ – ein Wort, das in Diktaturen vor allem eines bedeutet: Schutz für die Unterdrücker.
Besonders verstörend ist das völlige Fehlen jedes echten Mitgefühls bei Papst Leo XIV.
Jährlich sterben in den USA allein über 300.000 Menschen – vor allem junge Menschen – an Überdosen, ein großer Teil davon durch Kokain und Fentanyl aus genau jenen Kartellen, die mit Maduros Regime verflochten sind. Leo XIV verliert darüber kein einziges Wort. Ebenso schweigt er zu den fast acht Millionen Venezolanern, die seit Beginn der Narco-Tyrannei ihr Land verlassen mussten – der größte Flüchtlingsstrom, den Lateinamerika je gesehen hat. Statt diese biblische Exodus-Katastrophe anzuprangern und die wahren Ursachen der Armut – Korruption, Machtmissbrauch, Drogenwirtschaft – klar zu benennen, klammert sich der Papst an eine Perspektive, die einzig und allein der Diktatur nützt: Frieden um jeden Preis, auch wenn dieser Preis die Fortsetzung von Sklaverei ist.
In seinem aktuellen Statement umgeht Leo XIV sämtliche Kernprobleme Venezuelas mit geradezu artistischer Eleganz.
Kein Wort zu den politischen Gefangenen, die unter unmenschlichen Bedingungen dahinvegetieren. Kein Wort zur staatlich organisierten Folter. Kein Wort zur systematischen Zerstörung der Wirtschaft durch Enteignung und Drogenhandel. Und vor allem: keine auch nur ansatzweise glaubwürdige Vision, wie Freiheit, Frieden und das Wohl des Volkes je erreicht werden könnten. Stattdessen die hohle Phrase vom „Wohl des Volkes“, die nur dazu dient, die Verbrecherregierung zu entlasten. Man gewinnt den Eindruck, der Papst habe ein direktes Interesse daran, dass die Narco-Strukturen erhalten bleiben.
Hinter dieser Haltung steht eine bekannte Figur: Kardinalstaatssekretär Pietro Parolin.
Der bereits als Nuntius in Caracas (2009–2013) intensive Kontakte zur Chávez- und später Maduro-Clique pflegte. Genau diese Kontakte haben die Türen für die spätere vatikanische „Vermittlung“ offengehalten, die letztlich nur den Machterhalt der Diktatur zementierte. Nicht wenige Beobachter sehen in Parolins Netzwerk den eigentlichen Grund, warum die Narco-Diktatur bis heute überlebt hat. Ist diese alte, enge Verbindung der Grund, warum sich Papst Leo XIV heute so eindeutig auf die Seite der Tyrannei stellt?
Während der Vatikan zaudert und beschwichtigt, steht Donald Trump als derjenige da, der tatsächlich handelt.
Mit harten Sanktionen, mit einem klaren Ultimatum an Maduro und mit der Bereitschaft, notfalls auch militärischen Druck auszuüben, um ein ganzes Volk zu befreien und die Drogenströme zu stoppen. Leo XIV dagegen wirkt wie ein Scheinheiliger, der sich hinter der Narco-Fassade verschanzt, das Wohl des venezolanischen Volkes zynisch im Mund führt, aber jede echte Hilfe blockiert.
Was also treibt Papst Leo XIV zu diesem offenkundigen Bündnis mit den Narcos?
Die wahrscheinlichste Erklärung liegt in den jahrzehntealten, höchst dubiosen Verflechtungen zwischen Teilen des Vatikans und der venezolanischen Linksdiktatur – Verbindungen, die von der Ära der Befreiungstheologie über Parolins Caracas-Jahre bis hin zu möglichen finanziellen und ideologischen Abhängigkeiten reichen. Wer sich lieber mit Diktatoren arrangiert, als für die Freiheit eines Volkes zu kämpfen, der hat seinen moralischen Kompass längst verloren. Für die Millionen Venezolaner in Armut, Exil und Angst ist das nicht nur enttäuschend – es ist ein Verrat.


Comments
... „Papst Leo XIV äußert…
... „Papst Leo XIV äußert Besorgnis über mögliche US-Invasion in Venezuela“ ...
Das teile ich selbst als abgewrackter Holzfäller mit ihm!!!
Allerdings stellt sich sicherlich nicht nur mir die Frage: Steckt auch dahinter die Vatikanbank???https://www.pro-medienmagazin.de/von-schwarzgeld-bis-mafia-die-vatikanbank/
Die letzten Päpste, die…
Die letzten Päpste, die linke Ideologien ganz klar als solche benannt haben, sind Johannes Paul II. und Benedikt XVI..
Leider lange her.
Doppelmoral
Fragen an den Autor dieses Artikels: Hat Maduro die Nordstream Pipeline gesprengt? Foltert Maduro in Guantanamo? Stoppt Trump die Folter von Christen in Saudi-Arabien und verhilft dort der Demokratie und den Menschenrechten zum Sieg?
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