Nach der Gruppenvergewaltigung einer 18-jährigen vor allem durch Syrer in Freiburg kritisiert der Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, die naive Zuwanderungspolitik der Bundesregierung. »Tötungsdelikte, schwere Körperverletzung, Raub sowie Sexualstraftaten sind die grausame Kehrseite naiver Zuwanderungspolitik und Willkommenskultur«, sagte Wendt.
Auch wenn sich die meisten männlichen Asylbewerber und Flüchtlinge völlig straffrei verhielten, so seien sie bei schweren Delikten überrepräsentiert. Wendt sagt dazu: »Wer diese Seite verharmlost oder ignoriert, schürt pauschalen Fremdenhass und Extremismus.«
»Kein vernunftbegabter Mensch urteilt pauschal über alle Flüchtlinge. Aber es macht viele Menschen wütend, wenn als erste Reaktion der Politik auf solche Verbrechen die formelhafte Belehrung gegenüber der Bevölkerung geäußert wird, keinen Generalverdacht gegenüber Flüchtlingen auszusprechen und keine wirklichen Lösungen anzubieten.«
Der Gewerkschafts-Vorsitzende fordert einen härteren Kurs gegen straffällig gewordene Zuwanderer. »Die Menschen wollen, dass der Staat alles unternimmt, um sie zu beschützen«, betont Wendt.
Straffällig gewordene Asylbewerber, die schon vorher durch Taten aufgefallen seien, kämen »erst in Haft, wenn sie getötet oder vergewaltigt haben. Das kann nicht die Lösung sein.« Deshalb müssten junge Intensivtäter, die mit kleineren Straftaten aufgefallen seien und nur noch geduldet würden, gezwungen sein, in Asylbewerberheimen zu bleiben, bis sie die Ausreise antreten könnten.
»Deshalb ist der Gedanke richtig, in sicheren Ankerzentren diejenigen unterzubringen, deren Identität nicht zweifelsfrei feststeht und die Straftaten begangen haben«, so der Polizeigewerkschafter.
Polizeigewerkschafter für härteren Kurs gegen straffällig gewordene Asylbewerber
Wendt kritisiert naive Zuwanderungspolitik
Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, fordert Konsequenzen aus dem Fall Freiburg. Die »naive Zuwanderungspolitik« müsse ein Ende haben und endlich ein härterer Kurs gegen straffällig gewordene Zuwanderer eingeleitet werden.
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