Der katholische Bischof von Regensburg, Dr. Rudolf Voderholzer, mahnt an, dass die Welt in der wir leben, zutiefst durchdrungen ist von christlichen Glaubensvorstellungen und den daraus resultierenden Werten. Diese seien unser aller Sorge wahrlich wert.
Daher dürfe man nicht allen, die sich Sorgen um unsere abendländisch-christliche Kultur machen, von vornherein alle möglichen pathologischen Phobien unterstellen. Das Abendland sei keine statische Größe.
Es sei gewachsen, habe viele Einflüsse aufgenommen und integriert. Dieses Abendland sei aber auch nicht einfach die Summe oder bloße Addition von unterschiedlichen Kulturen, sondern die verschiedenen Einflüsse seien christlich transformiert.
Voderholzer sprach dabei dem Islam die Integrationsfähigkeit in die abendländische Kultur ab. »Nur wer seinen eigenen Glauben entweder nicht kennt oder nicht ernst nimmt, kann hier eine weitreichende Integration des Islam für möglich halten«.
Der Bischof warnte: »Der Islam nun freilich, so viel Realismus müssen wir aufbringen, ist eine postchristliche Erscheinung«. Der Islam trete mit dem Anspruch auf, »die Kerngehalte des Christentums zu negieren«.
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»Abendland aller Sorgen wert«
Bischof Voderholzer bezweifelt Integrationsfähigkeit des Islam
Regensburgs Bischof Voderholzer fordert mehr Verständnis für Menschen, die sich Sorgen um unsere abendländische-christliche Kultur machen. Zugleich sieht er für den Islam als postchristliche Erscheinung keine Integrationsfähigkeit in unserer Gesellschaft.
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