Laut dem neuen Lagebild des Bundeskriminalamts (BKA) nimmt die Gewalt von Zuwanderern (hierunter werden Asylbewerber, Schutzberechtigte, Illegale und Geduldete gefasst) gegen Deutsche immer mehr zu. Darüber berichtet die »Welt« in einer aktuellen Ausgabe.
Demnach werden Deutsche deutlich häufiger Opfer einer von einem Zuwanderer verübten Straftat als umgekehrt. Das zeigt das spezielle Lagebild »Kriminalität im Kontext der Zuwanderung« des BKA, welches zeitgleich mit der Polizeilichen Kriminalstatistik (PKS) veröffentlicht wurde.
Das BKA schreibt bei Fallkonstellationen in seinem Lagebericht: »Im Bereich Mord, Totschlag, Tötung auf Verlangen fielen 230 Deutsche einer Straftat zum Opfer, an der mindestens ein tatverdächtiger Zuwanderer beteiligt war«. Hierbei liegt ein Anstieg von 105 Prozent im Vergleich zu 2017, wo es noch 112 waren.
Weiter heißt es: »Im Bereich der Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung wurden 3.261 Deutsche Opfer einer Straftat mit mindestens einem tatverdächtigen Zuwanderer und somit 21 Prozent mehr als noch im Vorjahr (2017: 2.706)«.
Unter den insgesamt 101.956 Opfern von Straftaten mit tatverdächtigen Zuwanderern waren mit 46.336 fast die Hälfte Deutsche. Das markiert einen Anstieg um 19 Prozent gegenüber 2017.
Bei Fällen, in denen Asylbewerber und Flüchtlinge 2018 selber als Opfer einer Straftat registriert wurden (vier Fünftel der Delikte sind dabei Körperverletzung), macht der Anteil tatverdächtiger Deutscher lediglich mit 8.455 Fällen 18 Prozent aus.
BKA-Lagebild bestätigt düstere Entwicklung
Wachsende Gewalt von Zuwanderern gegen Deutsche
Was bisher gerne vom politischen Mainstream ausgeblendet wurde, zeigt das Lagebild des Bundeskriminalamts. Immer mehr Deutsche werden Opfer einer durch Zuwanderer begangenen Straftat. Bei Tötungsdelikten gab es zuletzt einen Anstieg um 105 Prozent.
Quelle
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