DPolG-Landeschef Pfalzgraf sieht Strategie bei Einschleusung in den öffentlichen Dienst

Polizeigewerkschafter warnt vor Unterwanderung durch arabische Clans

Der Berliner Polizeigewerkschafts-Chef Bodo Pfalzgraf erkennt, dass kriminelle arabische Clans »bestimmte Familienangehörige von Straftaten frei halten«, um sie dann gezielt in den öffentlichen Dienst und die Polizei einzuschleusen.

Freie Welt

Die Deutsche Polizeigewerkschaft warnt, dass arabische Großfamilien in Berlin gezielt daran arbeiten, Angehörige in den öffentlichen Dienst einzuschleusen. Es gebe »deutliche Hinweise« auf einen strategischen Ansatz, erklärte der Berliner Landesvorsitzende der Gewerkschaft, Bodo Pfalzgraf, gegenüber dem ZDF.

Man versuche dabei »bestimmte Familienangehörige von Straftaten frei zu halten«, um sie dann im öffentlichen Dienst unterbringen zu können. Pfalzgraf erläutert weiter: »Die haben natürlich ein ganz vitales Interesse daran, genau zu wissen, wo und wie Staat funktioniert, wie Polizei tickt, wann Durchsuchungen stattfinden.«

Darum müsse man genau aufpassen. Es dürfe aber auch andererseits niemand nur wegen seines Namens von öffentlichen Ämtern ausgeschlossen werden. Pfalzgraf ging mit seiner Äußerung auf schon in den letzten Tagen geäußerten Vorwürfen ein, dass der Berliner Polizeiakademie eine Unterwanderung durch kriminellen Großclans droht.

Nach Berichten der Zeitung »B.Z.« wurde am 20. Oktober eine 20-jährige arabischstämmige Praktikantin bei der Polizei in Schöneberg erwischt, als sie in einem unbeobachteten Moment Fahndungsbilder vom Dienstrechner abfotografierte. Bei den Gesuchten soll es sich um Mitglieder einer arabischen Großfamilie gehandelt haben.


Sven von Storch

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