Afrikanischer Asylbewerber bedrohte in Hoppstädten Menschen mit Axt

Polizei erschoss Axt-Angreifer aus Eritrea

Am Wochenende randalierte in Hoppstädten (Rheinland-Pfalz) über Stunden ein Mann mit einer Axt und bedrohte mehrere Menschen. Letztlich stoppte ihn ein tödlicher Schuss der Polizei. Wie jetzt die Polizei mitteilte, handelt es sich um einen 26-jährigen Migranten aus Etitrea.

Im rheinland-pfälzischen Hoppstädten erschoss die Polizei am Sonnabendabend einen Mann, der stundenlang mit einer Axt randalierte. Dabei schlug er unter anderem auf ein Auto ein und bedrohte in der Gemeinde mehrere Menschen. Wie nun die Staatsanwaltschaft Bad Kreuznach mitteilte, handelt es sich beim Getöteten um einen 26 Jahre alten Asylbewerber aus Eritrea, der 2014 nach Deutschland kam.

Nach einer Großfahndung wurde der in einen nahen Wald geflohene aggressive Mann gestellt und als er mit der Axt auch die Polizei bedrohte, machte diese von der Schusswaffe Gebrauch. Die Beweggründe des Mannes blieben unklar. Der Migrant wohnte im Kreis Birkenfeld, hatte aber dort keine feste Meldeadresse, obwohl er 2016 eine Aufenthaltsberechtigung bekam. Geprüft werde, ob der Etritreer Rauschgift konsumiert hatte.

Sven von Storch

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