Neuer BKA-Bericht »Kriminalität im Kontext von Zuwanderung«

Immer mehr Straftaten durch Zuwanderer

In Deutschland macht sich zunehmend eine importierte Kriminalität bemerkbar. Der neue BKA-Bericht zeigt, dass es im ersten Quartal des Jahres durch Zuwanderer täglich eine Straftat gegen das Leben gab. Die Zahl der Straftaten insgesamt stieg auf 66.200 an.

Eine neue Auswertung des Bundeskriminalamtes (BKA) zum Thema »Kriminalität im Kontext von Zuwanderung« zeigt auf: Insgesamt wurden von Januar bis März dieses Jahres 89 Straftaten gegen das Leben registriert, bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger ermittelt wurde. Bei der überwiegenden Zahl der Fälle blieb es bei einer versuchten Tötung.

Damit gibt es täglich in Deutschland einen Gewaltakt gegen das Leben durch Zuwanderer. Bei insgesamt 64 Ermittlungen waren nach den Zahlen des BKA ausschließlich Zuwanderer auf Täter- und Opferseite beteiligt. Als Zuwanderer gelten im Sinne der Statistik Asylbewerber, anerkannte Flüchtlinge, Ausländer mit Duldungsstatus sowie Menschen, die sich unerlaubt in Deutschland aufhalten.

In den ersten drei Monaten 2018 gab es einen deutlichen Anstieg der Straftaten, bei denen mindestens ein Zuwanderer als tatverdächtig gilt. Im Vergleich zum letzten Quartal 2017 erhöhte sich die Zahl um 4.200 Fälle auf 66.200. Dabei lagen Vermögens- und Fälschungsdelikte mit 28 Prozent vorne.

Zugleich hält die Zuwanderung nach Deutschland weiter an. Von Januar 2015 bis Ende März 2018 waren laut BKA rund 1,39 Millionen Asylsuchende registriert, davon 34.000 in den Monaten zwischen Januar und März 2018.

Sven von Storch

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