Mehrere Frauen in Düsseldorf mit KO-Tropfen gefügig gemacht

Gruppe junger Migranten begingen Gruppenvergewaltigungen

Die Polizei ermittelt gegen vier Migranten türkischer, marokkanischer, libanesischer und palästinensischer Herkunft, die in Düsseldorf brutale Gruppenvergewaltigungen junger Frauen begangen haben sollen. Vor Discotheken sprachen sie ihre Opfer an und machten sie durch KO-Tropfen gefügig.

Vier Migranten sollen junge Frauen in der Düsseldorfer Altstadt vor Discotheken angesprochen, in eine Falle gelockt und vergewaltigt haben. Drei der vier Verdächtigen im Alter von 24 bis 29 Jahren befinden sich inzwischen nach entsprechenden Ermittlungen der Polizei in U-Haft. Die Ermittler gehen dabei davon aus, dass es noch mehr Opfer gibt, die die Taten bislang nicht angezeigt haben.

Die Männer sollen zwischen 24 und 29 Jahre alt sein und in Moers, Wesel und Krefeld wohnen. Vorgeworfen werden ihnen mehrere Gruppenvergewaltigungen. Dabei hätten sie sich als »Jamal«, »Sammy«, »Momo«, »Memo« oder »Bilal« vorgestellt. Danach wurden die Frauen in die Wohnung eines Verdächtigen in Krefeld beziehungsweise in ein Hotel gelockt, wobei sie das Zimmer auf den Namen des jeweiligen Opfers gebucht hätten.

Im Anschluss hätten sich die Täter, die türkischer, marokkanischer, libanesischer und palästinensischer Abstammung sind, unter Verabreichung von KO-Tropfen auf brutale Weise an den Frauen vergangen. Diese befanden sich meist mehrere Stunden in der Gewalt der Täter. Teilweise seien die Vergewaltigungen per Handy gefilmt worden.


Sven von Storch

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