Erneut islamistische Attacke in Oberhausen

Afghanischer Messerstecher verletzt zwei Männer unter Allahu akbar-Rufen schwer

In Oberhausen kam es abermals zu einem islamistisch motivierten Angriff. Ein 19-jähriger Asylbewerber aus Afghanistan griff einen Schweizer und einen Deutscher mit dem Messer an und verletzte diese schwer. Dabei schrie er mehrfach laut »Allahu akbar«.

Zwei Männer wurden vor einem Döner-Imbiss in der Innenstadt von Oberhausen von einem jungen Afghanen mit einem Messer angegriffen. Dabei erlitten ein 27-jähriger Mann aus der Schweiz und ein 43 Jahre alter Mann aus Oberhausen schwere Verletzungen.

Die Polizei wurde schon zuvor angerufen, weil der 19-jährige Husain N. mit einem Messer in der Hand herumlief und mehrfach laut »Allahu akbar« schrie. Zuvor habe es auf der Straße einen Streit gegeben, weil der Afghane immer wieder lautstark den islamischen Gebetsruf mit dem Handy abspielte. Die beiden später verletzten Männer flüchteten in Richtung der Lokalität.

Der Afghane wurde wenige Minuten nach der Tat festgenommen und befindet sich nunmehr in Untersuchungshaft. Eine Mordkommission der Essener Polizei ermittelt nun in dem Fall. Der Schweizer schwebte aufgrund der schweren Verletzung zeitweise in Lebensgefahr.

Der Asylbewerber Husain N. war nach ersten Ermittlungen bereits vor der Messerattacke in psychiatrischer Behandlung und stand unter dem Verdacht ein möglicherweise auch zu Gewalt neigender Islamist zu sein.


Sven von Storch

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