In Ulm ist eine 14-jährige Schülerin von einer Gruppe junger Asylbewerber vergewaltigt worden. Nach Polizeiangaben war die Jugendliche in der Halloween-Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November fünf jungen Männern begegnet, von denen sie einen offenbar näher gekannt hat. Daher ging die 14-jährige freiwillig mit zum Wohnhaus einer der Männer.
Dort angekommen sei sie dann vergewaltigt worden, wie sie später ihren Eltern anvertraute. Alle fünf Taverdächtigen seien ermittelt worden. Gegen einen 15-jährigen, einen 16-jährigen und einen 26-jährigen wurden Haftbefehle erlassen. Zwei weitere Verdächtige im Alter von 14 und 24 Jahren befänden sich wieder auf freiem Fuß.
Die Ermittlungen dauerten an. In diesem Zusammenhang durchsuchten Polizisten am vergangenen Freitag die Wohnungen der Festgenommenen. Die Polizei wollte sich nicht zu den Nationalitäten der Tatverdächtigen äußern, außer dass es sich um junge Asylbewerber handele, da dieses »für das Verfahren keine Bedeutung« hätte.
Grundsätzlich gelte, insbesondere in Fällen von Sexualstraftaten, das Opfer zu schützen, aber da drei der Tatverdächtigen ebenfalls minderjährig seien, müssten hier auch deren Persönlichkeitsrechte geschützt werden, erklärte die Polizei.
Im benachbarten Neu-Ulm gab es in der gleichen Halloween-Nacht bereits schon vorher eine versuchte Vergewaltigung. Eine 26-Jährige wurde von zwei Männern bedrängt, allerdings konnte die junge Frau letztendlich fliehen. Die Polizei Neu-Ulm sucht noch nach den Tätern.
Gruppenvergewaltigung durch junge Migranten
14-jährige in Ulm von fünf Asylbewerbern vergewaltigt
Erneut kam es in Ulm zu einer Gruppenvergewaltigung eines jungen Mädchens durch Asylbewerber. In der Nacht zum 1. November fielen fünf Migranten im Alter zwischen 15 und 26 Jahren über eine 14-jährige her. Die Nationalitäten will die Polizei nicht nennen.
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