Wer dem Paul-Ehrlich-Institut, PEI, glaubt, hält die Zahl der Impfnebenwirkungen für gering und angesichts des Risikos an Corona zu sterben, für vertretbar. Nur stellen diese Zahlen nicht die Wirklichkeit dar. Das ergibt ein Bericht der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, KBV, von Mitte Juni 2022, den Epoche Times veröffentlicht hat.
Danach suchten bis Ende 2021 nahezu 2,5 Millionen Menschen nach einer Impfung gegen Corona einen Arzt auf. Im Sicherheitsbericht vom Februar 2022 des Paul-Ehrlich-Instituts ist dagegen am 31. Dezember 2021 von lediglich 244.576 »Verdachtsfälle einer Nebenwirkung« die Rede.
Setzt man diese Zahl in Relation zur Gesamtzahl von Impfungen so ergeben sich 0,0145 Nebenwirkungen pro Impfung.
Was zunächst nach nicht viel klingt, muss verglichen werden mit anderen Jahren. So liegt der Wert im Jahr 2016 bei 0.0032 – also deutlich darunter. Für das Jahr 2020 ergibt sich sogar ein noch kleinerer Wert von 0.,0025. Die Zahl der Nebenwirkungen hat sich im Jahr 2021, dem ersten Jahr der Impfkampagne, fast um das sechsfache erhöht.
Und es kommt noch schlimmer. Tatsächlich liegt die Zahl der Impfungen laut Impf-Atlas deutlich über dem Wert, den der KBV-Bericht nennt – und zwar bei über 33 Millionen Dosen statt 21 Millionen. Das bedeutet, der Anteil der Nebenwirkungen in den Jahren vor der Corona-Impfung sinkt erheblich. Und umgekehrt: Der Anteil der Nebenwirkungen von Corona-Impfungen steigt noch einmal erheblich an und liegt tatsächlich bei dem zehnfachen einer gewöhnlichen Impfung.


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