Nach Impfdesaster greift EU-Kommission zur Flasche

Von der Leyen plant Warnhinweise auf Weinflaschen

Nach dem Impfdesaster plant die EU-Kommission nun Warnhinweise auf Weinflaschen. Wo sie doch vor etwas ganz anderem warnen müsste. – Ein Kommentar

Nach dem Impfdesaster versucht sich die EU-Kommission nun auf einem anderen Feld der Volks-Gesundheit: Sie plant Warnhinweise auf Weinflaschen. Demnächst muss der mündige Kunde im Supermarkt dann wohl mit Aufdruck rechnen wie: »Wein schadet ihrer Gesundheit« – »Bier kann impotent machen« – »Schnaps zersetzt die Leber«.

Ob die ehemalige Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen mit diesem Manöver von ihrem Desaster gegen England bei der Impfung sämtlicher EU-Bürger ablenken will, ist nicht ganz klar. Vielleicht will sie aber auch bloß zeigen, dass sie doch in Gesundheit kann. Eigentlich ist die EU-Kommission nämlich nicht für Gesundheit zuständig, was sie beim Impfdesaster ja auch jedem bewiesen hat.

In jedem Fall hat die EU-Kommission mitten in der tiefsten Wirtschaftskrise seit 1945 noch Zeit gefunden, eine neue Kampagne in Sachen Gesundheit zu starten. Sie will den »schädlichen Alkoholkonsum« einschränken. Fotos und markige Sprüche, wie wir sie von Zigarettenschachteln kennen, sollen dann auch auf Wein-, Sekt- und Schnapsflaschen kleben. Angeblich, um den potentiellen Käufer vom Kauf anzuhalten auf dass er ewig lebe.

Selbst in der Mainstreampresse wird der Vorschlag als Ulk verbucht. Offenbar hat man dort noch nicht gemerkt, dass die EU-Kommission keinen Spaß versteht, wenn es darum geht, den mündigen Bürger zu drangsalieren. Insbesondere Ursula von der Leyen und ihre ehemalige Chefin im Kanzleramt toben ihre wahlweise verpatzte oder auch verpasste Mutterrolle als Regierende hemmungslos aus.

Da wundert ein anderer Plan auch nicht mehr: Die Tabaksteuer soll schrittweise weiter erhöht werden, so dass bald nur noch fünf Prozent der EU-Bürger rauchen und nicht 25 Prozent.

Bei soviel Bürokratie ist eigentlich nur noch eines bedroht: Die seelische und politische Gesundheit des mündigen Bürgers. Die leidet unter dem Vorwand, für die Gesundheit des Bürgers zu sorgen, schwer unter Politikern wie Ursula von Leyen und Angela Merkel. Ja, man kann sagen, dass sie, diese Politiker, eine Gefahr für die seelische und politische Gesundheit darstellen.

Was die Frage aufwirft: Sollte ein entsprechender Hinweis den Bürger nicht vor den Gefahren einer Wahl dieser Politiker warnen ?

Sven von Storch

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