Nicht nur in Friedenszeiten beweist Ursula von der Leyen ihre eingeschränkten Fähigkeiten als Führungskraft. Auch in der Corona-Krise reicht es nur für einen Schlingerkurs.
Noch am letzten Freitag fand sie barsche Worte, als US-Präsident Trump ein Einreiseverbot für Europäer verhängte. Gestern nun, also drei Tage später, schlug sie der EU-Kommission eben ein solches Einreiseverbot für sie EU-Staaten vor. Ihr Begründung: »Je weniger Reisen es gibt, desto mehr können wir das Virus eindämmen.« Die Regelung soll zunächst auf 30 Tage beschränkt sein.
Doch selbst in dieser Lage macht von der Leyen, die in ihrer Amtszeit als Ministerin der Verteidigung die Bundeswehr durch Ketten von zweifelhaften Entscheidungen in Schwierigkeiten gestürzt hat, wiederum wichtiges falsch. Statt den Einreisestopp möglichst sofort zu verhängen, schlägt sie nur vor. Bis das durch ist, ist es Freitag. Die EU hinkt eine Woche hinter den USA hinterher und gefährdet die Gesundheit der Bürger.


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