Ein Mitarbeiter des Innenministeriums hat mehrfach versucht, eine Analyse der medizinischen Schäden des Lockdown in die Wege zu leiten. Dazu wendete er sich an seine Vorgesetzten, die jedoch ablehnend blieben und schließlich mit Konsequenzen drohten. Das berichtet die Achse des Guten.
Nach dem Schweigen der Ämter wendete sich der Mitarbeiter an Gunter Frank, einen Allgemeinarzt aus Heidelberg. Mehrere Fachärzte erstellten daraufhin eine detaillierte Analyse. Sie kam zu dem Schluss, dass die medizinischen Schäden durch den Lockdown ungleich größer sind, als die medizinischen Schäden durch das Corona-Virus. Anschließend wurde das Papier in die Ministerialbürokratie geleitet.
Das Ministerium reagierte prompt auf das Papier. In einem Schreiben teilte sie den Ärzten mit:
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte Sie darauf hinweisen, dass es sich vorliegend um ein von einem einzelnen Mitarbeiter verfasstes Papier handelt. Der Mitarbeiter war weder am Krisenstab beteiligt, noch beauftragt oder autorisiert eine solche Analyse zu erstellen oder zu veröffentlichen. Sie gibt seine private Auffassung wieder, nicht die des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
H.
Gemeinsamer Krisenstab des BMI/BMG
Nach diesem vergeblichen Versuch, Regierung und Ministerien aufzuklären, wurden die Ergebnisse der Studie in die Öffentlichkeit weitergeleitet. Dazu wurde im wesentlichen auf die nicht dem öffentlich-rechtlichen Bereich zugerechneten Medien zurückgegriffen.
Das Papier selber liegt der Redaktion von Achse des Guten vor. Es wurde bisher nicht veröffentlicht. Allerdings waren die medizinischen Schäden des Lockdorns auch in anderen Medien bereits Thema, nachdem sich zeigte, dass die Zahl der Arztbesuche dramatisch gesunken ist. In wie vielen Fällen notwendige Untersuchungen unterblieben, lässt sich schwer sagen. Schon von daher wäre eine umfassende Untersuchung dringend erforderlich. Sie ist bisher jedoch so wenig durchgeführt worden, wie die schon lange eingeforderte Stichprobe.


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