Die Ergebnisse der Wahlumfragen haben sich deutlich stabilisiert: Mit einer SPD auf niedrigem Niveau und einer CDU, die wieder in Richtung ihres historischen Tiefststands fällt.
Anders als Emnid ermittelt, bleibt die SPD bei INSA trotz der Ankündigung von Finanzminister Scholz, für den Vorsitz der Partei zu kandidieren, bei ihren niedrigen Werten. Nur kurzzeitig machte sich ein Scholz-Effekt bemerkbar. Jetzt liegt die Partei wieder bei 13 Prozent. Seit Ende Februar gehen die Umfragewert der SPD damit stetig bergab.
Ähnlich ist die Situation für die Christdemokraten. Nach einem kurzzeitigen Hoch Mitte Juli rutscht die Kanzlerpartei wieder Richtung 25 Prozent - ein desaströses Ergebnis verglichen mit den über 40 Prozent im Herbst 2015 und den immerhin noch 30 Prozent im Februar 2019.
Zwei anderen Parteien fallen in der Tendenz ebenfalls stetig weiter ab: Freidemokraten und Kommunisten. Beide erreichen nur noch 8 Prozent. Das ist noch nicht kritisch, kann aber schnell kritisch werden.
Nur für zwei Parteien geht es momentan aufwärts: Für Grüne und AfD. Dabei stabilisieren sich die Grünen bei um die 24 Prozent. Die von den Medien forcierte Klimahysterie trägt offenbar nach wie vor Früchte. Auf der anderen Seite klettert die AfD langsam wieder auf die 15 Prozentpunkte zu. Die Dauer-Propaganda der Mainstream-Medien nutzt sich womöglich ab - ein Effekt, wie er auch in den USA bei der ständigen Hetze gegen Präsident Trump zu beobachten ist.
Alle Werte unterliegen einer Fehlertoleranz von 1,5 bis 3,0 Prozentpunkten, die mit größeren Prozentwerten größer wird.


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