Großbritannien hat seinen Bürgern am 19. Juli die Freiheit wiedergegeben. Keine Maskenpflicht, kein Lockdown und auch keine Impfpflicht. Das schmeckt den deutschen Politikern und Medien nicht, die nur darauf lauern, endlich den nächsten Lockdown mit allen Beschränkungen ausrufen zu können. Und nun das:
Entgegen aller Voraussagen, dass die Inzidenzen in Großbritannien steigen werden, sinken die Inzidenzen seit fast zwei Wochen, wie die WHO meldet. Die Politik von Boris Johnson wird damit bestätigt: Wer die Verantwortung den Bürgern übergibt, der bekommt die Pandemie in den Griff, ohne die Bürger zu gängeln oder gar ein System der Impf-Apartheid einzuführen, wie es Lauterbach, Wieler und Söder vorschwebt.
Was für vernünftig denkende Bürger eine Bestätigung der Politik von Boris Johnson ist, darf aber nicht sein. Also fängt der Mainstream an, die 7-Tage-Inzidenzen in Großbritannien zu deuten. So fragt der linke Berliner Tagesspiegel: »Doch woher kommt der Rückgang bei den Inzidenzwerten? Und ist er von Dauer, oder klettern die Zahlen schon bald wieder nach oben?«
Und plötzlich erscheinen all die Argumente, die gegen die Inzidenz als Richtwert sprechen und gestern noch als Verschwörungstheorien galten: Das Land wäre mitten in der Urlaubssaison, es würde weniger getestet, ja sogar das Wetter wird als Begründung genannt. Jedes Argument ist korrekt. Allerdings sollte der Mainstream es auch auf die hiesigen Verhältnisse anwenden und endlich erkennen, dass die 7-Tage-Inzidenz als Richtwert für die Pandemie nichts mehr taugt.


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