Der Einfallsreichtum des Corona-Regimes kennt keine Grenzen. Nachdem der direkte Druck gegen Ungeimpfte nicht genug wirkt – nach wie vor steigt die Impfquote nur noch unmerklich an –, zielen die Linken in Thüringen nun auf Kinder, die nicht geimpft sind. Genauer: Auf die Schüler an Thüringer Schulen.
Mit einem Bußgeld werden alle Schüler bedroht, die nicht geimpft sind und ohne Test in der Schule erscheinen. Zwischen 60 und 250 Euro müssen ihre Eltern hinblättern, es sei denn, sie sind geimpft. Das hat Bildungsminister Helmut Holter, Ex-SED, am Mittwoch in Erfurt erklärt. Es handelt sich von nun um ein Vergehen und wird als Ordnungswidrigkeit eingestuft.
Noch tritt die Maßnahme, die einer Testpflicht entspricht, nur in Kraft, falls die höchste Corona-Warnstufe 3 erreicht wird und die Zahl der freien Intensivbetten an Grenzen stößt. Dabei will es der Links-Faschist Holter nicht belassen. In schweren Fällen drohte er mit noch höheren Strafen.
Dass Holter speziell von Schülern spricht, die ungeimpft sind und keinen Test vorweisen können, verrät die eigentliche Absicht des Ministers der Linken: Es geht nicht um den Test, sondern allein um die Eltern, die ihre Kinder nicht impfen lassen. Andernfalls bräuchte Holter nicht darauf verweisen, dass nur Ungeimpfte von dem Bußgeld bedroht sind. Denn geimpfte Kinder brauchen ohnehin keinen Test.
Im Hexentreiben des Corona-Regimes gegen Ungeimpfte ist jetzt also die Linke am Zug. Und ihr Ziel sind die Kinder, die sich dem Regime nicht beugen. Mal sehen, wann ihre Politiker mit Vorschlägen kommen, wie sie aus der DDR noch in Erinnerung sind: Aberkennung des Sorgerechts, Entzug der Kinder. Darin haben Linke ja Übung genug.


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