Folgen des Merkel-Lockdown machen sich bemerkbar:

Söder verliert in Bayern dramatisch an Zustimmung

Nun bekommt auch der Bayerische Ministerpräsident Markus Söder die Folgen des Merkel-Lockdown zu spüren. Die Zustimmungswerte fallen in den Keller.

Innerhalb von einem Jahr sind die Zustimmungswerte für Ministerpräsident Markus Söder, CSU, dramatisch eingebrochen. Nur noch 48 Prozent der Befragten einer Umfrage im Auftrag der Augsburger Allgemeinen unterstützen die Politik, des sich als extrem autoritär gebenden CSU-Politikers. Mitte April 2020 erreichte der Ministerpräsident noch Zustimmungswerte von 71,1 Prozent. Das sind Verluste von über 30 Prozent.

Der erste Einbruch hatte sich bereits im Frühjahr abgezeichnet, als die Zustimmung innerhalb weniger Wochen um über 10 Prozent einbrach.

Die Zahl der Unzufriedenen ändert sich ähnlich dramatisch. Hier setzt sich der Trend in der umgekehrten Richtung fort. Von 18,2 Prozent Ablehnung Mitte April über 31 Prozent im Mai wird nun eine Ablehnung durch 42,2 Prozent der Befragten erreicht.

Als Grund für den Einbruch dürfen die extrem harten Lockdown-Maßnahmen gelten, bei denen Markus Söder immer die konsequentere Angela Merkel gibt. Das ständige und ängstliche Schwimmen im Fahrwasser der Berliner Kanzlerin sieht man in Bayern nicht gerne.

Sven von Storch

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