Im Bundesstaat Pennsylvania haben die US-Demokraten offenbar eine weitere Form des Wahlbetrugs mittels Briefwahl entdeckt und auch genutzt. Und gegen die klagen nun die Republikaner, berichtet National Review.
Was ist passiert? – Bei jeder Wahl werden fehlerhafte Stimmzettel bei einer Wahl abgegeben. Und falls der Fehler bei der Abgabe im Wahllokal gemacht und erkannt worden ist, kann der Wähler noch einmal wählen. Nicht so bei der Briefwahl in Pennsylvania. Eine Korrektur der eingesendeten Wahlzettel ist gesetzlich verboten.
Gegen dieses Gesetz haben einige lokale Bezirkswahlausschüsse und sogar der oberste Wahlleiter des Bundesstaates, Jonathan Marks, verstoßen.
Einige Bezirkswahlausschüsse stellten den Mitarbeitern der politischen Parteien die Namen, Adressen und sogar E-Mail-Adressen der Wähler zur Verfügung, zusammen mit einer Erläuterung der Fehler auf dem Abstimmungsbogen. Diese bekamen dann die Gelegenheit, ihre Stimmzettel zu korrigieren. In mehreren Fällen hätten die Bezirkswahlleiter sogar die eingehenden Briefwahlbögen abgewogen, um zu überprüfen, ob sie die nötigen Geheimhaltungsumschläge enthielten, erklärte der Anwalt der Republikaner.
Am Montagabend, also kurz vor der Wahl, erlaubte der Wahlleiter des Bundesstaates dann den jeweiligen Bezirkswahlleitern sogar, Wähler zu benachrichtigen, falls ihre Wahlzettel Fehler enthielten. Wenigstens acht Wahlkreise wiesen darauf hin, dass dies illegal sei.
Dieses Vorgehen kann das Wahlergebnis deutlich verändern. Denn es ist bekannt, dass Briefwähler überwiegend für die US-Demokraten stimmen. Es werden also überwiegend Stimmen für Biden korrigiert.
Der Wahlleiter, Jonathan Marks [sic], ist Mitglied der US-Demokraten.
Der Fall liegt nun vor Gericht.


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