Umfrage enthüllt tiefen Vertrauensverlust

Nur noch 38 Prozent halten Scholz für den geeigneten Kanzler

Kanzler Olaf Scholz, SPD, wird immer unbeliebter. Nicht einmal 40 Prozent der Befragten einer Umfrage geben ihm ihr Vertrauen.

Pandemie, Inflation, CumEx - das Vertrauen in Kanzler Olaf Scholz schwindet schnell als die Gasreserven in Deutschland. Nur noch 38 Prozent der Befragten einer im Auftrag von BILD vom Institut INSA durchgeführten Studie halten den SPD-Politiker für die richtige Wahl.

50 Prozent der Befragten sind dagegen der Meinung, Scholz sei die falsche Besetzung. Was zu den schlechten Vertrauenswerten passt. Auf die Frage:  "Wie groß oder gering ist Ihr Vertrauen in die Bundesregierung, die aktuellen Krisen (Inflation, Krieg, Pandemie) zu lösen?", antworteten über 64 Prozent der Befragten, daß ihr Vertrauen "gering" sei. Lediglich 30 Prozent sagten, ihr Vertrauen zu Scholz sei "groß".

Ähnlich schlecht sind auch die Werte für Wirtschaftsminister  Habeck. Fast 50 Prozent halten ihn für eine Fehlbesetzung gegenüber 34,9, die ihm weiterhin ihre Zustimmung geben. Kleiner Trost für den schnell in die Jahre gekommenen Dandy der Grünen: Christine Lambrecht, SPD, erreicht nur knapp 18 Prozent Zustimmung bei über 63 Prozent Ablehnung. Zur Erinnerung: Lambrecht ist Verteidigungsministerin.

Die Fehlertoleranz der Umfrage liegt bei 2,5 Prozentpunkten, was für die Betroffenen wohl nur ein kleiner Trost sein dürfte.

 

 

Sven von Storch

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