Mit einer Blindheit, die historische Ausmaße angenommen hat, ignorieren Teile Deutschlands und die gesamte Bundesregierung die tatsächliche wirtschaftliche Situation des Landes und laden weiter Migranten ein, nach Deutschland zu kommen. Nun schlägt der Deutsche Städtetag Alarm.
»Im kommenden Winter werden etliche Städte Geflüchtete wieder in Hotels, Turnhallen oder anderen Einrichtungen unterbringen müssen«, erklärte sein Präsident, der Oberbürgermeister von Münster, Markus Lewe. Der CDU-Politiker forderte eine faire Verteilung der Flüchtlinge und drängte zugleich auf eine angemessene Kostenerstattung durch den Bund.
Einige Bundesländer sperren sich mittlerweile gegen die Aufnahme weiterer Flüchtlinge aus der Ukraine. Eine bemerkenswerte Fehlentwicklung, denn deren Flüchtlingsstatus steht völlig außer Frage.
Ganz anders sieht es beim Zustrom immer neuer Migranten aus afrikanischen und arabischen Ländern aus, die überwiegend nach Deutschland reisen, um in den Genuss von Sozialleistungen zu kommen. Hier tun einige Städte und Bundesländer so, als wäre noch immer reichlich Geld und Platz vorhanden. Dabei reichen die Plätze in Schulen und Kitas schon lange nicht mehr aus. So ist die Klassengröße in Berlin stillschweigend auf 28 bis 30 Schüler angehoben worden.
Mit anderen Worten: Innerhalb Deutschlands beginnt eine Debatte um die Verteilung der Flüchtlinge, wie sie bisher nur auf EU-Ebene geführt worden ist. Vielleicht kehrt mit dem schwindenden Wohlstand Vernunft ein und die Migranten werden endlich wieder in ihre Heimatländer verbracht und können dort nötige Arbeiten leisten, statt in Deutschland Sozialleistungen zu beziehen.


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