Immer zu Weihnachten entdecken die Lobbyisten der Hilfs- und Retterindustrie das Schicksal der Kinder. Robert Habeck, der Grüne mit dem Rasierwasserwerbegesicht hat als erster darauf verwiesen, man müsse die kleinen syrischen Strolche sofort und direkt nach Deutschland holen. Ein Parteikollege aus der Bundesgeschäftsstelle legte nach: „Die kalte Kritik aus Reihen von Union und FDP lässt mich gerade zu Weihnachten frösteln.“ Diese Masche zieht immer.
Gerade als einige Klimaaktivisten ihr Verhältnis zur älteren Generation geklärt haben, sorgt sich die Klimaretterpartei um Flüchtlingskinder in griechischen Lagern. Doch ausgerechnet die EU-Kommission erklärt nun laut Welt: Es sind überwiegend gar keine Kinder. Im Gegenteil: über 9 von 10 der angeblichen Kinder sind älter als 14 Jahre und männlich. Die möchten Herr Habeck und seine grünen Genossen so schnell wie möglich, am besten zu Weihnachten, auf jeden Fall aber wohl vor Silvester nach Deutschland holen.
Doch in der EU rumort es. Die Mitteleuropäer aus Warschau, Prag und Budapest sind nicht gewillt, sich dem gleichen Risiko wie die deutschen Bürger auszusetzen. Sie blockieren. Die Verantwortlichen dort haben das durchsichtige Machtspiel des türkischen Präsidenten längst durchschaut. Für jeden aufgenommenen Migrant kommen drei neue aus Kleinasien herüber. So wird die Invasion Europas forciert. Dabei ist Erdogan noch so frech, auf die massiven Luftschläge im Norden Syriens zu verweisen, die den Strom sogenannter Flüchtlinge am laufen halten. Europa soll für einen Krieg zahlen, den Ankara im Nachbarland führt.


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