In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch haben mehrere Hundert Migranten aus Weißrussland kommend die Grenze nach Polen durchbrochen. Die Angreifer hatten zuvor die Grenzzäune in der Nähe der Dörfer Krynki und Bialowieza zerstört. Das melden übereinstimmend mehrere polnische Nachrichtensender und beziehen sich auf Meldungen des lokalen Senders Bialystok.
Polnische Sicherheitskräfte trieben einige der Invasoren zurück. Andere bewegen sich weiterhin frei im Grenzgebiet. Ihr Zielgebiet heißt Deutschland.
Die Invasion der Migranten vornehmlich aus dem Irak und Afghanistan wird von Weißrussland unterstützt. Die Regierung Lukaschenko schickt die teilweise gewalttätigen Migranten, nachdem sie aus verschiedenen arabischen Städten in der Regel per Flugzeug eingereist sind, Richtung Grenze.
Die Invasoren werden medial von der Hilfsindustrie und den Regierungen in Minsk und Moskau unterstützt. Sie verbreiten mittlerweile rund um die Uhr die üblichen Bilder von vermeintlich leidenden Migranten. Dass die Angreifer koordiniert handeln und von den örtlichen Sicherheitskräften auf weißrussischer Seite logistische Hilfe erhalten, darf als sicher gelten.
Die EU-Kommission reagierte auf die Angriffe aus Weißrussland auf Polen mit verbalen Attacken gegen Diktator Lukaschenko, verweigert Warschau aber jede Unterstützung. Tatsächlich hat die Hilfsindustrie bereits Aktivisten an die polnisch-weißrussische Grenze beordert. Sie sollen die Eindringlinge nach Westeuropa bringen.


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