Elizabeth Warren, eine Kandidatin der US-Demokraten für die Präsidentschaftswahlen 2020, verbreitet über Twitter die Unwahrheit. National Review spricht es deutlicher aus: "On Ferguson, Elizabeth Warren and Kamala Harris Told a Terrible Lie." - Über Ferguson verbreiten Kamala Harris und Elizabeth Warren eine fürchterliche Lüge.
Elizabeth Warren ist eine der vielversprechende Kandidatinnen der US-Demokraten für die nächste Präsidentschaftswahlen in den USA. Sie lehrte als Expertin für Verbraucherinsolvenzen an der Harvard Law School und arbeitete schon unter Obama. Sie sitzt im Kongress. Und sie mag Trump nicht.
Am 9. August 2019 schickte Warren einen Tweet, in dem es heißt: "5 years ago Michael Brown was murdered by a white police officer in Ferguson, Missouri."- "Vor 5 Jahren wurde Michael Brown von einem weißen Polizisten in Ferguson, Missouri, ermordet."
Das Datum für den Tweet war kein Zufall. Am 9. August 2014 ereignete sich in Ferguson, Missouri, ein Vorfall, der von den links-liberalen Medien schnell als rassistischer Mord an einem Schwarzen verübt durch einen weißen Polizisten publik gemacht wurde. Der Polizist wurde angeklagt. Aber am Ende, dh. nach vielen gerichtlichen Untersuchungen, stellte sich heraus, dass die Rede von Mord definitiv falsch war. Der beschuldigte Polizist war nicht schuldig.
In der Folge kam es zu weiteren Ausschreitungen in über 170 amerikanischen Städten. Gerichtliche Urteile anzuerkennen, ist nicht das Dinge von Kämpfern gegen Rassismus. Zu ihren Mitteln gehört es mitunter, Zeugen der Verteidigung zu bedrohen.
Das alles ist lange bekannt. Und trotzdem spricht Elizabeth Warren, Hochschullehrerin und Regierungsmitarbeiterin unter Obama weiter von Mord. Aber so ist das bei Linken. Sie hetzen gegen Trump, weil er lügen würde und gönnen sich Unwahrheiten, wenn es ihnen passt. Doppelmoral nennt man das.


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