Stiko empfiehlt die Impfung von gesunden Kindern

Jetzt werden die Kinder zu Versuchskaninchen gemacht

Die Ständige Impfkommission hat die Impfung von Kindern im Alter von 5 bis 11 Jahren empfohlen. Das Spritzen beginnt diese Woche.

Nachdem die Ständige Impfkommission, Stiko, eine Empfehlung für das Impfen gegen Corona gegeben hat, wird der Impfstoff ab dieser Woche an Kinder im Alter von 5 bis 11 Jahren verspritzt. Dabei kommt ein speziell dosiertes nRNA-Vakzin der üblichen Herstellerfirmen zum Einsatz. Die Stiko empfiehlt das Verspritzen von zwei Dosen im Abstand von drei bis sechs Wochen. Ab wann geboostert wird, sagte sie nicht.

Unterstützung für diesen Großversuch mit einem Impfstoff, der noch immer nur eine Notfallzulassung hat, kommt von Bundesbildungsministerin Bettina Stark-Watzinger, FDP. Sie rief Eltern dazu auf, das Impfangebot für ihre Kinder zu nutzen.

Nachdem etwa 70 Prozent der Bürger bereit sind, sich als, Originalton Bundeskanzler Scholz, »Versuchskaninchen« zur Verfügung zu stellen, folgen nun die Kinder. Jungen und Mädchen mit Vorerkrankungen sollen zwar bevorzugt gespritzt werden, allerdings wird auch die Impfung von völlig gesunden Kindern empfohlen. Eine bemerkenswerte Empfehlung, wenn man bedenkt, dass Corona Kinder nach allen bisherigen Erkenntnissen keinen Schaden zufügt. Über die Langzeitfolgen der Impfungen ist dagegen nichts bekannt und erst vor einigen Wochen ist ein 12-jähriges Mädchen nach einer Impfung gestorben.

Die Behörden greifen bei ihrer Absicht, Kinder diesem medizinischen Großversuch auszusetzen, zu jedem Mittel. So wird in Berlin speziell im Zoo und im Naturkundemuseum ein Impfzentrum eingerichtet, ebenso in Hannover. Bayern will seine Impfzentren kindergerecht einrichten und plant »Give-Aways« wie Buntstifte zu verteilen.

Indirekte Kritik kam von Kinderärzten. Von 87 in Sachsen Anhalt angeschriebenen Ärzten, die um Unterstützung gebeten wurden, erklärten lediglich 40 ihre Bereitschaft, sich an dem Großversuch zu beteiligen.

Einige Länder schicken ihre Impfteams in die Grundschulen. Das ist wohl auch der langfristig angedachte Weg, um die möglicherweise fehlende Bereitschaft der Ärzte zu umgehend. Dann sollen staatliche Impfteams systematisch die 5 bis 11-Jährigen behandeln. An den Schulen sind diese Teams besonders erfolgreich, weil der soziale Druck von Lehrern und Mitschülern hoch ist und Kinder, die sich nicht impfen lassen, schnell als Impfverweigerer ausgegrenzt werden. Diese Methode war bei Jugendlichen erfolgreich.

Der Öffentlichkeit wird das als eine hohe Bereitschaft der Jugendlichen verlauft, sich impfen zu lassen. So erklärte der Präsident des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte, Thomas Fischbach, laut Welt, Jugendliche »impfen wir erst seit September, haben aber schon eine Quote von 50 Prozent erreicht«.

Sven von Storch

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