Drakonische Maßnahmen im Islamo-Faschismus

Im Iran Todesstrafe für das Horten von Masken und Vorräten

Im Iran herrscht nach Angaben eines Arztes das blanke Chaos. Jetzt droht die Regierung der Bevölkerung.

 

Die moslemische Diktatur Iran reagiert besonders drastisch auf die schnelle Ausbreitung des Corona-Virus im Land. Nachdem sich mittlerweile drei Dutzend Regierungsbeamte angesteckt haben und einige verstorben sind, geht sie nun gegen die Bevölkerung vor.

Nach Auskunft der New York Times sollen Soldaten von Haus zu Haus geschickt werden, um die Gebäude zu desinfizieren. Weiter drohte der oberste Staatsanwalt, jeden, der Schutzmasken oder Vorräte horte, mit der Todesstrafe. In einem Land, das proportional zur Bevölkerung die höchste Zahl Exekutierter hat, dürfte diese Drohung ernst gemeint sein.

Die Verbreitung des Virus wird im Iran durch die hohe Zahl von Pilgern befördert, die quer durchs Land reisen. Bisher werden den Gläubigen keine Beschränkungen auferlegt. Im Gegenteil: Erst am 27.Februar hatte ein hoher islamischer Geistlicher in einem Aufruf ausdrücklich zum Besuch der heiligen Stätten in Qom geraten. Sie seien ein »Ort der Heilung«.

Der Iran hat nach China die höchste Zahl Infizierter. Allein gestern sind im Iran fast 600 neue Infektionen gemeldet worden. Die Zahl der Toten ist von 77 auf 92 gestiegen. Das Land steht daher in der Kritik, schlecht auf die Epidemie zu reagieren. Im Land herrsche, so ein Arzt, ein »Klima des Chaos und der Angst«.

Kein Zufall, sagen die Kritiker. Und so paradox es klingen mag: Gerade dort, wo die Regierungen am härtesten gegen die Bevölkerung durchgreifen können, in den beiden größten Diktaturen – der linken Diktatur in China und der moslemischen Diktatur im Iran –, verbreitet sich das Virus besonders rasch.

 

 

Sven von Storch

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