Eigentlich wollten die Grünen ja Deutschland erneuern. Sie sind bereit, alle sind allzeit bereit. Mit Sprüchen ähnliche wie diesem, sollte es in den Sozialismus mit grünem Antlitz gehen.
Aber nachdem Fälschungen ihrer Kanzlerkandidatin aufgedeckt und schlecht zugedeckt wurden und nachdem die Partei im Saarland gewiesen hat, welches Chaos ihre Aktivisten schon in der eigenen Partei anrichten können, trudeln die Umfragewerte im 24-Stunden Takt nach unten.
Noch vor sechs Wochen bei 24 Prozent, erreicht die die Partei nunmehr bei INSA lediglich 18 Prozent. Wenn das so weitergeht, werden die selbsternannten Retter des Klimas und aller Migranten am Abend des 26.09. bei 10 Prozent aufschlagen. Ob sie dann die Frechheit besitzen, das als Erfolg von Annalena Baerbock zu verkaufen, muss man sehen.
Sogar bei Forsa geht es kontinuierlich bergab. Noch am 12.05. lagen die Grünen bei 27 Prozent – nun sind es 20 Prozent. Was wie zwei Punkte mehr erscheint, als bei INSA, ist mit Vorsicht zu genießen, denn eigentlich sind Zahlen unterschiedlicher Institute nicht einfach vergleichbar.
Dass der Absturz sich sogar noch beschleunigen könnte, legt ein Blick auf die veränderten Reaktionen des Mainstreams auf den letzten Skandal von Frau Baerbock. Ihr Buch ›Jetzt‹ enthält etliche Plagiate und sogar die Hauspresse der Grünen berichtet ausführlich. Diesmal will sie den Erfolg nicht Bloggern überlassen. So wichtig ist Annalena Baerbock dann doch nicht.
Bleibt zu fragen: Hätten die Grünen einen eigenen Kanzlerkandidaten gekürt, falls sie nie höher als 18 Prozent geklettert wären ? – Wohl kaum. Erst der Medienhype um die Völkerrechtlerin Annalena Baerbock hat sie übermütig gemacht. Dafür zahlen sie nun den Preis, den alle Hochmütigen zahlen: Sie fallen.


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