SPD-Politiker sind dafür bekannt, dass sie den Staat für ihr Eigentum halten. So auch Christine Lambrecht. Aktuell ist sie Verteidigungsministerin. Wie lange noch, ist offen.
Während russische Truppen versuchten, in der Ukraine Kilometer um Kilometer vorwärts zu kommen, macht die SPD-Politikerin Urlaub. Einen Kurzurlaub, wie sie sagt.
Mit ihr im Urlaub: Sohn Alexander, 21.
Dass Frau Lambrecht Urlaub macht, während in der Ukraine demnächst womöglich mit deutschen Waffen gekämpft wird, ist das eine. Dass die umstrittene Politikerin ihren Sohn mit dabei hat, etwas anderes. Denn Frau Lambrecht flog im Regierungshubschrauber. Einem holprigen Gefährt der Bundeswehr, in dem sicherlich die meisten Jungs mal mitfliegen möchten.
Doch nur dem Sohn von Ministerin Lambrecht ist das Vergnügen gegönnt. Nicht nur an diesen Ostern. Schon im vergangenen Jahr begleitete Alexander Lambrecht zum Treffen der EU-Justizminister.
Stolz präsentiert der Nachwuchs der SPD-Politikerin ein Foto auf Instagram: Angeschnallt im Cougar-Regierungshubschrauber. Darunter: »Happy Easter«.
Kosten einer Flugstunde: 5.300 Euro. Die der Sohn oder seine Mama eigentlich in Teilen berappen müssten.
Lambrecht behauptet sie hätte bezahlt. Es wird Zeit, das jemand das überprüft. Denn der Staat gehört nun einmal nicht den Sozialdemokraten. Auch wenn die das immer noch glauben.


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