Lauterbachs Gesetzesentwurf wird scharf kritisiert:

Experten zum Infektionsschutz-Gesetz_ erratisch, sprunghaft und Angst erzeugend

Das neue Infektionsschutzgesetz wird von vielen Fachleuten scharf kritisiert, weil es sich endgültig von der Wissenschaft verabschiedet hat.

Tatsächlich führe, so die Experten, die aktuelle Politik der Ampel-Regierung dazu, dass »irrationale Infektionsängste, Depressionen und inadäquate soziale Rückzugstendenzen fortbestehen« und sich auf diesem Weg Krankenheiten der verschiedensten Art ausbreiten können. Die Forderung: Lauterbach habe sich auf die wirklich gefährdeten Gruppen der Bevölkerung zu konzentrieren. »Vulnerabilität«, so ein Fachmann, »konzentriert sich inzwischen auf eine deutlich kleinere Gruppe«. Und zu der gehörten in keinem Fall Kinder und Jugendliche. Lauterbach sieht auch das anders und plant die Möglichkeiten von Schulschließungen weiterhin ein - was konsequent ist, hat sich der Minister zu keinem Zeitpunkt um die Gesundheit der Kinder und Jugendlichen gekümmert. Andernfalls hätte er keine Impfung empfohlen.

Sven von Storch

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