Ausgangsbeschränkungen in Berlin

Berliner Linksfaschisten randalieren

Nachdem der Berliner Senat das öffentliche Leben der Stadt stark eingeschränkt hat, randalieren Linksfaschisten.

Der Rot-Rot-Grüne Berliner Senat hat lange gewartet mit Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Epidemie; aber dann wurden letzte Woche endlich Ausgangsbeschränkungen erlassen. Prompt beginnen am Freitagabend Linksfaschisten in Friedrichshain, Feuer zu legen und zu randalieren.

Zunächst wurde ein Fahrrad angezündet und dabei ein Auto beschädigt. Später zogen etwa 60 Personen einer nicht angemeldeten Demonstration durch die Rigaer Straße und skandierten Hassreden gegen die Polizei.

Aus einem Haus ertönte laute Musik. Es wurden Feuerwerkskörper gezündet. Von einem Hausdach wurden Fischstücke auf die Polizisten geworfen. Getroffen wurde niemand.

Bei anderen Gelegenheiten haben Linksfaschisten von den Dächern der Häuser Steine und Bürgersteigplatten auf Polizisten geworfen. Von diesen wohl als Mordversuch einzustufenden Handlungen nahmen die Linksfaschisten diesmal Abstand.

Wie in Berlin üblich, wurden die Täter nicht in die Häuser verfolgt, in die sie geflüchtet waren. Festnahmen wurden keine gemeldet.

Sven von Storch

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