In einem dramatischen Aufruf haben weit über 150 Wissenschaftler an Programmdirektoren und Aufsichtsgremien appelliert, den Redakteuren von ARD und ZDF endlich die Indoktrination von Kindern zu verbieten.
Grundlage des »Beschwerdebriefs« ist ein Dossier, in dem für eine Vielzahl von Sendungen der mit Zwangsgeldern finanzierten öffentlich-rechtlichen Sendeanstalten nachgewiesen wird, wie Redakteure sich gezielt an Kinder heranmachen und sie mit wissenschaftlich völlig unhaltbaren Aussagen über die Geschlechtlichkeit des Menschen manipulieren. »Wir zeigen in diesem Dossier«, heißt es, »wie massiv der öffentlich-rechtliche Rundfunk die Wissenschaft ignoriert, falsche Behauptungen verbreitet und fortwährend gegen den Medienstaatsvertrag verstößt«.
Der Aufruf wurde über die Tageszeitung Welt verbreitet und traf umgehend auf eine starke und eindeutige Resonanz.
Anlass für den Aufruf ist eine von Grünen und FDP unterstützte Reform des Transsexuellengesetzes, »wonach künftig jeder seinen Geschlechtseintrag durch einen Sprechakt ändern können soll und mit vollendetem vierzehnten Lebensjahr Kinder auch gegen den Willen ihrer Eltern über eine hormonelle und operative Anpassung an das Gegengeschlecht entscheiden können sollen.«


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