Während Innenministerin Nancy Faeser weiter ausländische Rechtsbrecher nach Deutschland holen oder integrieren will, bleibt sie seltsam still, wenn es um die inländischen linksradikalen Banden geht, die Bürger und Journalisten bedrohen und aus Faesers eigenem politischem Umfeld stammen. So wie im Fall des vor über zwei Jahren angegriffenen ZDF-Filmteams.
Der Hintergrund war pikant: Am Rande einer »Hygiene-Demonstration« hatten zwei Reporter gefilmt und wurden extrem brutal zusammengeschlagen. »Wie Zombies«, sagte später ein Opfer, hätten die Täter angegriffen.
Doch die Angreifer stammten nicht, wie Medien und Politik zunächst suggerierten, aus dem Lager der Kritiker der Corona-Maßnahmen – sondern aus dem Lager von Linken und Grünen. Und schnell wurde es still um die Tat. Weder Präsident Steinmeier rief zur Kundgebung auf noch interessiert sich Nancy Faeser heute für die Taten ihrer Genossen.
Dabei zeigt die Tat, über die die Welt berichtet, ein klassisches Muster linker Gewalt, was den Grad der Gewalttätigkeit und was die Methoden betrifft. Und auch die Verteidigung gegen die Ermittlungen verlief nach einem Schema: Verschleppen. Nach einer bestimmten, meist kurzen Zeit, interessiert sich ohnehin keiner mehr für die Tat. Also wehrten sich die vermutlichen Täter zunächst über Monate juristisch gegen die DNA-Probenentnahme.
Nach zwei Jahren soll nun Klage erhoben werden. Die Ermittler sind überzeugt, mehrere mutmaßliche Täter identifiziert zu haben – darunter auch den Haupttäter.
Die Tat fand nur wenige Minuten Fußweg vom Rosa-Luxemburg-Platz statt. vom Tatort. Das Opfer erzählte später, wie sie von dunkel gekleideten Personen aufgefordert wurden, »Hier nicht filmen!« Sie hätten die ganze Zeit das Gefühl gehabt, beobachtet worden zu sein.
Dann geht alles ganz schnell: In einer Pause stürzen sich die Täter auf ihre Opfer. Eine viel zu kurze Warnung. »Dann hatte ich schon jemanden vor mir stehen, der mir direkt ins Gesicht geschlagen hat«, berichtet ein Opfer. Mindestens 15, eher 20 Personen wären »in Hochgeschwindigkeit« auf sie los – »Wie Zombies, die schnell rennen können.«
Als die Linksradikalen das Schlagen und Treten beenden, fühlt sich das Opfer »so richtig zerbeult«. Sein Kopf dröhnte vor Schmerzen. »Dann habe ich gemerkt, ich habe Blut an der Hand.« Unter den Auge war eine Wunde, die später im Krankenhaus genäht werden musste.
Sechs der vermutlichen Täter hat die Polizei bisher identifizieren können. Sie stammen allesamt aus dem linken und linksradikalen Milieu. Das Milieu, mit dem die Genossen Faeser und Esken sympathisieren. Auch das Opfer bezeichnet sich als politisch eher links. »Also ich würde sagen, wenn es Rechte gewesen wären, hätten sie einen Grund gehabt, weil ich schon wirklich links eingestellt bin.« Offenbar hat da einer keine Ahnung von liner Geschichte: Die meisten Kommunisten wurden von Kommunisten ermordet.


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