Die Berliner Pressesprecherin von »Fridays for Future« hat laut Welt ein antisemitisches Twitter-Posting mit einem »Mag-Ich« markiert. Richtig: Sie hat den Like später wieder gelöscht. Aber das war nachdem »FFF« für die Unterstützung der Islamofaschisten und Antisemiten von der Hamas gerupft worden war. Überzeugend ist das also nicht .
Luisa Neubauer gehört ebenfalls zu »Fridays for Future« – jener Gemeinschaft von Klimahüpfern, die nach den völkerrechtswidrigen Angriffen der Hamas auf Israel einen Tweet der Hamas unterstützten. Dort hieß es:
»Wir sind mit dem Herzen bei den Märtyrern und Verstorbenen. Die Gewalt und die verlorenen Leben sind eine Tragödie, und ihr Blut wird nicht vergessen werden. Möge unsere Erinnerung an sie ein Segen sein und eine Revolution.«
In einem weiteren Tweet wurde nicht nur von einer sogenannten »Nakba« gesprochen – das ist der palästinensische Propagandaausdruck für angebliche Vertreibungen vor über einem halben Jahrhundert und nach einem Krieg, den die Palästinenser selber begannen.
Luisa Neubauer distanzierte sich nun, gleichfalls per Tweet, von ihren Kollegen. Dabei gab sie indirekt zu, dass Antisemitismus Teil ist von »Fridays for Future«. Warum sonst, sollte sie sich distanzieren ?
Wäre das Fräuleinwunder der deutschen Sektion von »Fridays for Future« ehrlich mit sich, müsste sie die Bewegung sofort verlassen. Denn sie selber hatte noch vor wenigen Tagen in Richtung Hans-Georg Maaßen erklärt, er »verkörpere« Antisemitismus. Verkörpere, nicht etwa, er wäre Antisemit. Über den Unterschied schwieg sie sich aus.
Da kommt der antisemitische Tweet doch eigentlich wie gerufen. Denn nun verkörpert sie, Neubauer selber, Antisemitismus. Und dafür muss man nicht einmal fadenscheinig argumentieren, wie es linke Soziologen und Politologen sonst tun, um alles als Antisemitismus zu bezeichnen, was ihnen nicht in den Kram passt. Die Postings von FFF richtet sich explizit gegen Juden.
Bis Fräulein Neubauer nicht geklärt hat, was »verkörpert« bedeutet, »verkörpert« sie selber durch ihre Beteiligung an »Fridays for Future« Antisemitismus. Was auch wirklich nur jene wundert, die nicht wissen, dass Antisemitismus schon immer ein wesentlicher Teil links-grüner Ideologie war.


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