Diskriminierung von Ungeimpften wird immer brutaler

Tafel verweigert Ungeimpften Essen und Trinken

Der Terror der Impflobby greift weiter um sich. Die »Tafel« hat ihren Weg gefunden, Ungeimpften das Leben schwer zu machen.

Die »Tafel« ist buchstäblich das Herzstück der deutschen Hilfsindustrie. Dort können Bedürftige günstig, manche sagen billiges, Essen und Trinken erstehen. In regelmäßigen Abständen schauen Politiker mal vorbei, um sich als human zu präsentieren. Und natürlich stehen die Kirchen dahinter.

Im Zuge des indirekten Impfzwangs haben die Organisatoren der »Tafel« nun ihren Beitrag entdeckt. Bereits im September verkündete die »Tafel« im oberpfälzischen Weiden, dass sie in Zukunft an Bedürftige, die ungeimpft sind, weder Essen noch Trinken ausgeben wird.

Umgehend hagelte es Kritik. Doch den Vorsitzenden Josef Gebhardt kümmert das nicht. »Dazu stehe ich«, erklärte er auf Nachfrage durch die Süddeutsche Zeitung. Essen und Trinken gibt es nur noch für Genesene und Geimpfte. Angeblich haben ihm Mitarbeiter gedroht: »Wir kommen nicht mehr, weil hier so viele Ungeimpfte unkontrolliert verkehren.«

Natürlich hätte der Chef seinen Mitarbeiter erläutern können, dass Geimpfte praktisch ebenso ansteckend sind wie Ungeimpfte. Er hätte ergänzen können, dass für die Mitarbeiter, falls sie geimpft sind, von Ungeimpften ebenso viel Gefahr ausgeht wie von Geimpften. Er hätte sogar die Bibel hervorholen und die Geschichte von Heilung des Aussätzigen vorlesen können. Ja, er hätte.

Hat er aber nicht. Und auch der Leiter einer Filiale der »Tafel« in Marburg in Hessen verhängte jetzt 2G. Essen und Trinken gibt es nur noch für Genesene und Geimpfte. Die anderen müssen draußen bleiben und zusehen, wie sie sich ernähren. Und auch hier wurde die Mär vom Schutz der Mitarbeiter verbreitet.

Allerdings wurde nach einem Stufenplan eskaliert. Erst bot man Schnelltests an, dann wurden sie nicht mehr akzeptiert. Die Ärmsten sollen also einen PCR-Test bezahlen, teilte die Filialleitung mit, um dann bei der »Tafel« billige Lebensmittel erstehen zu können. Zur Erinnerung: Ein PCR-Test kostet in aller Regel schlappe 50 Euro das Stück. Ein anderes Wort als »zynisch« dürfte kaum passender sein.

Doch die Marburger hatten damit die Grenze der Diskriminierung noch längst nicht erreicht. Wer trotzdem, also ohne Impfung, zur »Tafel« kam wurde freundlicherweise draußen bedient. So konnte jeder sehen, wer ungeimpft war und wer nicht. Im Mittelalter gab es für diese Art der Bloßstellung einen Pranger.

Völlig irrational agiert die »Tafel« in München. Dort teilt die Frau des Ex-Fußballprofis und bekennenden Ex-Maoisten Paul Breitner aus. Und zwar auf einem Marktplatz. Dort, wo die Ansteckungsgefahr praktisch Null ist. Doch Breitners Frau kümmert das nicht. Sie verhängte 2G. »Ich habe viel Ärger für die Entscheidung bekommen«, erzählt sie der Bild-Zeitung, »doch den Shitstorm halte ich aus, es ist für eine gute Sache«, prahlt sie. »Eine Impfung ist wichtig, daran halte ich fest.«

Die Frau eines Fußballers als Erzieherin des Volkes. Einmal mehr wird deutlich, wozu diese Impfungen dienen. Mit den primitivsten Mitteln schlechter Erziehung: Stubenarrest und Essensentzug, zwingen Staat und die ihm angeschlossenen Hilfsindustrien auch noch den ärmsten Bürger in die Knie. Zumindest versuchen sie es.

Sven von Storch

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