Die Hintergründe sind eindeutig

Mord in Limburg_ Ganz alltäglicher arabischer Sexismus

Im Limburg an der Lahn hat ein Deutscher mit tunesischem Migrationshintergrund eine Frau ermordet. Es sei eine Beziehungstat, betont die Polizei. Das ist zwar richtig. Aber die Folgerungen sind falsch. - Ein Kommentar

Im Limburg an der Lahn hat Mann mit tunesischem Migrationshintergrund eine Frau zuerst überfahren und dann erschlagen. Wäre er vor vier Tagen, vier Monaten oder mit den Flüchtlingssimulanten 2015 nach Deutschland gekommen – es wäre ein Skandal und läge in der Verantwortung jener, die Deutschlands Grenzen solchen Männern geöffnet haben.

Aber der Mann lebt seit seiner Geburt in Deutschland. Das wird von den Medien betont. Damit ist er juristisch ein Deutscher; ja, er scheint wirklich ein Deutscher zu sein. Und auch das wird von den Medien unausgesprochen betont. Es scheint, er wäre von hier, gehöre zu uns und im gewissen Sinne seien wir als Deutsche mitverantwortlich für die Tat. In jedem Fall habe sie nicht wirklich was mit dem kulturellen Hintergrund des Täters zu tun. Doch das ist ein grundsätzlicher Irrtum.

Der Mann mag juristisch Deutscher Staatsbürger sein. Seinem Verhalten nach aber handelt es sich um einen für den afrikanischen und arabischen Raum typischen Mann, der seine Frau als sein Eigentum betrachtet. Gerät er an eine Frau, die sich seinem Machtwillen nicht beugt, ermordet er sie.

Dieses Verhalten scheint sich auch bei jenen Nordafrikanern zu erhalten, die seit ihrer Geburt in Deutschland leben. Die kulturelle Einfluss Deutschlands ist äußerst gering. Diese Männer ändern sich nicht. Das mag am Elternhaus liegen. Aber sehr wahrscheinlich sind diese Männer in einer signifikante Anzahl nun einmal so. Es ist ein Teil ihrer angeborenen Muster – nordafrikanische, arabische Muster.

Deshalb handelt es sich um eine dramatische Verharmlosung, wenn die Polizei wieder und wieder und wieder von Beziehungstat redet, wenn solche bestialischen Morde geschehen.

Sicher, das Opfer und der Mörder standen in einer Beziehung. Aber was für eine Beziehung wird das sein, bei der einer von beiden den anderen erst überfährt und dann schlachtet ? Und das nicht mal im Affekt. – Es ist die Beziehung eines Nordafrikaners zu einer Frau. Beziehungen, in denen Mann und Frau sich auf Augenhöhe begegnen sind in Nordafrika ganz und gar nicht die Regel. Für andere arabische Länder gilt das gleiche. Es sind Beziehungen, die einen kulturell verwurzelten Sexismus dokumentieren, den keine Erziehung vertreibt.

Deutsche Politiker haben mit den Migranten aus dem arabischen Raum Antisemitismus und Sexismus nach Deutschland geholt. Und jeder, der Tür und Tor dieser Unkultur öffnet und offen hält, muss das wissen. Er muss wissen, dass dieses Ermorden von Frauen, die sich einem Mann nicht unterwerfen, fortwährend geschieht und immer wieder geschieht. Er muss wissen, dass er für solche Bluttaten eine Mitverantwortung trägt.

 

 

Sven von Storch

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