Während sich Staatsmedien und Mainstreamblätter noch über die angeblich von Rechten an Politiker verschiedener Parteien verschickten E-Mails erregen, wird die Gewalt linker Gruppen immer hemmungsloser. Nach zwei Terrornächten in Berlin und Leipzig drangen zwei linke Gewalttäter am Sonntag in Leipzig in die Wohnung der Mitarbeiterin einer Baufirma ein und verprügelten die 34-Jährige.
Nach Aussage der Polizei klingelten die vermummte Täter gegen 19 Uhr an der Tür ihres Opfers, drängten sie in die Wohnung, schlugen ihr mehrmals mit der Faust ins Gesicht und verletzten sie. Anschließend, berichtet Bild, verabschiedeten sie sich mit: »Schöne Grüße aus Connewitz«. Leipzig-Connewitz ist ein Bezirk mit einem hohen Anteil von Linken und Grünen.
Und als wäre dieser feige Akt nicht genug, prahlten die Täter auf der linksradikalen Seite indymedia anschließend in faschistischer Manier mit ihrer Tat: »Wir haben uns deswegen entschieden, die Verantwortliche für den Bau eines problematischen Projekts im Leipziger Süden da zu treffen wo es ihr auch wirklich weh tut: in ihrem Gesicht.«
Ein Polizeisprecher erklärte, dass es solche »Hausbesuche« aus dem linken Spektrum schön öfters, allerdings immer gegen Rechtsextreme gab. »Es braucht ein klares Einwirken auf diese wirren Köpfe. Ich erwarte eine breite Distanzierung – durchaus auch von Vertretern, die das Linxxnet als zentralen Arbeits- und Besprechungsort nutzen – gegenüber diesen Linksextremen.« Der Leipziger Oberbürgermeister zeigte sich empört: »Die Grenze ist überschritten: Die militante linke Szene schreckt auch vor Überfällen auf wehrlose Frauen nicht mehr zurück. Die von der linksextremen Szene verbreitete Mär, man sei nur gegen Sachen und staatliche Institutionen gewalttätig, nicht aber gegen Personen, ist entlarvt als das, was es immer war: eine Lüge«.
Und auch in einer anderen Hinsicht war der Oberbürgermeister deutlich: »Wir müssen aufpassen, dass wir in der aktuellen Debatte um den rechten Terror den Linksextremismus und seine Menschenverachtung, die dem der Rechten nicht nachsteht, nicht aus dem Blick verlieren.«
In Berlin wurde dieser Ruf aber noch nicht vernommen. Bundespolitiker von Linken, Grünen und SPD halten sich bisher bedeckt. Und selbstverständlich wird es keine Mahnwachen geben oder Initiativen gegen Links oder 400 neue Stellen, um den linken Terrorismus mit Stumpf und Stil auszurotten.
Aber das darf auch nicht wundern. Bei einem Außenminister, der Linksradikale offen hofiert, einem Bundespräsidenten, der Konzerte mit links-faschistischen Bands bewirbt, müssen solche Banden ja denken, der Gegner sei vogelfrei. Die Politiker von Grünen, Linken und SPD leben es ihnen in ihrem Umgang mit dem politischen Gegner ja vor.
Und so mögen sie sich in den nächsten Stunden noch distanzieren. An einem ändert das nichts: Der einfache Bürger weiß um die abgrundtiefe Feigheit der Tat dieser zwei Linken. Und der einfache Bürger weiß auch, welche Parteien eine Mitschuld trifft an diesen Verbrechen. Von der Propaganda für einen Mietendeckel und der Dauerhetze gegen Kritiker der Migrationspolitik führt ein gerader Weg in die Gewaltnächte von Leipzig und Berlin.


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