Weder grün noch friedlich:

Klima-Terrorist von Greenpeace bringt EM-Zuschauer in Lebensgefahr

Neuerlich riskiert die sogenannte Umweltorganisation Greenpeace mit einer Aktion das Leben vieler Mitmenschen. Diesmal in München.

Greenpeace steht wörtlich übersetzt bekanntlich für Grün und Frieden. Doch an der Organisation mit diesem Namen ist wenig grün und sicher nichts friedlich, wie die Zuschauer des EM-Spiels Frankreich gegen Deutschland gestern am Bildschirm erleben durften.

Kurz vor Spielbeginn kurvt plötzliche ein gelber Motorgleitschirm ins Stadion. Der Klima-Terrorist weiß offenbar nicht, dass quer über dem Platz die Kabel der Spidercam gespannt sind. Sie soll eine Art Luftaufnahmen vom Spiel ermöglichen. Er verheddert sich, trudelt weiter, sein Gleitschirm berührt das Kabel, bleibt aber nicht hängen; der Schirm entfaltet sich wieder und mit hoher Geschwindigkeit fliegt er über die Zuschauer auf der Tribüne und trifft zwei Zuschauer. Dann landet er auf dem Rasen.

Zwei männliche Zuschauer werden schwer verletzt, berichtet die Polizei. Sie erlitten Verletzungen am Kopf; bei einem besteht der Verdacht auf Brüche im Gesicht. Der Klima-Terrorist von Greenpeace wurde festgenommen.

Bei einem Absturz in die Zuschauerränge und bei dem Tempo hätte das schwere Gerät leicht Menschen töten können.

Die Organisation Greenpeace bekannte sich zu der Aktion, die das Leben vieler Menschen gefährdete und begnügte sich mit einer Entschuldigung: »Dieser Protest hatte nie die Absicht, das Spiel zu stören oder Menschen zu verletzen.« Das Spiel konnte durch den Klima-Terror nicht gestört werden, denn es hatte noch gar nicht begonnen. Und Menschen wurden durch Greenpeace schwer verletzt. Daran wird auch die Ergänzung: »Das tut uns wahnsinnig leid« nichts ändern.

Sven von Storch

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