In der Kleinstadt Romans-sur-Isère südlich von Lyon hat ein moslemischer Angreifer zwei Menschen erstochen und fünf weitere verletzt. Der Flüchtling aus dem Sudan attackierte die Menschen im Zentrum der 35.000-Einwohner-Stadt in Geschäften und auf der Straße. Dabei rief er »Allah Akbar« – »Gott ist groß«.
Der Angreifer leistete bei seiner Festnahme keinen Wiedersand. Erste Ermittlungen ergaben, dass der Täter durch »Einschüchterung oder Terror« die öffentliche Ordnung stören wollte. Bei der Durchsuchung der Wohnung des Täters wurden handschriftliche Aufzeichnungen gefunden, in denen sich der Flüchtling beschwertem »in einem Land von Ungläubigen zu leben«.
Präsident Macron veruteilte die Tat über Twitter. Anders als bei ähnlichen Anschlägen etwa durch Rechtsradikale verzichtete Macron jedoch auf die Nennung des politischen, dh. islamischen Hintergrunds der Tat.
Frankreich leidet seit Jahren unter einer Kette islamischer Anschläge mit hunderten Toten.


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