Klima-Terrorist verletzte Zuschauer schwer:

Greenpeace-Aktion_ Nach der lauen Entschuldigung folgt die Lüge

Nachdem ein Klima-Terrorist zwei Zuschauer schwer verletzt hat, entschuldigte sich Greenpeace. Dann folgen die Lügen.

Kurz vor Beginn des Fußballspiels Frankreich gegen Deutschland am Dienstagabend hatte ein Klima-Terrorist der Organisation Greenpeace versucht, mit einem Motorgleiter über das Stadion zu fliegen und dann einen Ballon abzuwerfen. Dabei verfing er sich in den Seilen einer Kamera. Nun verfängt sich Greenpeace in einem Gespinst aus lauen Entschuldigungen und frechen Lügen.

Ursprünglich, hieß es von Seiten der seltsamerweise immer noch gemeinnützigen Organisation, sei keine Landung geplant gewesen. »Der Pilot«, so ein Sprecher laut Welt, »wollte einen Ballon ins Stadion schweben lassen, musste dann aber dort notlanden, da die Handgassteuerung des Gleitschirms versagt hat.« Es habe sich bei der Runde durch das Stadion, bei der zwei Männer schwer verletzt worden sind, um eine ungeplante Notlandung gehandelt.

Dem widerspricht Thomas Vosseler, ein aktiver Gleitschirmsportler und sowohl Gründer als auch Eigentümer des führenden deutschen Gleitschirmausrüstungsanbieters U-Turn. »Aus seiner Flughöhe«, sagt Vosseler, »hätte er selbst bei einem Ausfall des Motors das Stadion überfliegen können. Er hätte locker abdrehen können. Er wollte ganz sicher bewusst im Stadion landen«.

Diese Erklärung dürfte noch wichtig werden, wenn der Klima-Terrorist, was hoffentlich geschieht, auf der Anklagebank sitzt. Mit dem verwendeten Gleitschirm sei es durchaus möglich, zehn Meter weit zu fliegen und dabei nur einen Meter an Höhe zu verlieren, erklärte der Fachmann. Das Stadion hätte der Pilot also problemlos überfliegen können.

Statt dessen setzte er zu einer Landung an, die zwei Männer schwer verletzte und ihn selbst ebenfalls in Gefahr gebracht hat und das gleich doppelt: Zum einen hätten Scharfschützen ihn abschießen und zum anderen hätte er sich beim Absturz das Genick brechen können.

Sven von Storch

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