Zwangsgelder für links-faschistische Propaganda

GEZ-Medien_ Aktivistinnen von Fridays for Future übernehmen ARD-Talk-Show

Über dunkle, schwarze Kanäle schleusen links-faschistische Gruppen ihre Aktivisten in Sendungen des öffentlich-rechtlichen Fernsehns.

Jeder, der eine Talk-Show mit Zuschauern gesehen hat, wird sich schon einmal gefragt haben, wie das Publikum ausgewählt wird. Zufällig ? Werden die Ersten, die nachgefragt haben, genommen ? Wählen die Gesprächspartner die Gäste aus ? – Denn eines ist sicher: Wer im Publikum sitzt, hat ein Einfluss auf den Verlauf der Sendung, insbesondere wenn Fragen erlaubt sind.

Beim NDR hat man sich für die »Wahlarena« zur Bundestagswahl ein ganz spezielles Verfahren ausgedacht. Der größere Teil der Zuschauer wird, schreibt die Welt, vom Meinungsforschungsinstitut Infratest Dimap vorgeschlagen. Doch der kleinere Teil kommt auf anderen Wegen auf einen der begehrten Plätze in der Arena. Auf welchen, das verraten die Anstalten nicht.

Wie auch immer. – Am Mittwoch saßen jedenfalls zwei junge Frauen, die als Aktivistinnen vorgestellt wurden, mit auf den Rängen. Und anders als die anderen Gäste, hatten sie eine Schulung durch Genossen genossen. Genauer: Eine »Aktivistinnen«-Agentur mit Stammsitz in Hamburg und Website mit dem Motto: »Don‘t hate the news. Be the news.«, hat sie trainiert. Betrieben wird die Agentur von der Links-Faschistin Emily Laquer; Kopf der Interventionistischen Linken, eine laut Verfassungsschutz extremistische Gruppe, die »verfassungsfeindliche Ziele« verfolgt.

Gleich nach der Sendung feierte sich die Faschistin Emily Laquer auf Twitter selbst: »Auch Black Lives Matter-Aktivistin Leonie @leoniebe_ war im letzten Talkshowtraining dabei - und konfrontiert in diesen Minuten Armin Laschet in der ARD Wahlarena. Antirassismus in die Primetime!«

Das Dumme daran: Laschet hat die rhetorischen Angriffe souverän pariert und daher eher für sich genutzt. Ein Kommentator fragen daher fragt daher bei Twitter: »Mensch hat sich ja alles richtig gelohnt. Waren jetzt nicht so bomben Fragen. Gibt's bei euch wenigstens eine Geld-zurück - Garantie?«

Das wäre tatsächlich die Frage. Dafür wäre es aber günstig zu wissen, wer die beiden Aktivistinnen in die Sendung geschleust hat. Denn dass Personen, die von Verfassungsfeinden trainiert worden sind, in Talk-Shows der GEZ-Medien auftreten können, ist nicht ganz so selbstverständlich, wie einige linke Redakteure sich das denken. Insbesondere dann nicht, wenn eine der beiden potentiellen Gäste im Vorfeld prahlt, »Armin Laschet fertig zu machen.«

Die zweite Aktivistin, Maxi Köhler, sitzt als studentische Mitarbeiterin – Nein, nicht im Büro von Annalena Baerbock! –, sondern im Büro eines Bundestagsabgeordneten der SPD und schreibt für den »Vorwärts«; ja, den scheint es doch noch zu geben. Köhler ist SPD-Mitglied, Jugendbotschafterin, versucht bei der Refugee Law Clinic für Geschlechtergerechtigkeit zu sorgen und beim Arbeitskreis Gender der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen für Gerechtigkeit bei allen anderen.

Interessant, wie eng Sozialdemokraten, Links-Faschisten der Interventionistischen Linken, Genderideologen und Flüchtlingsindustrie verbandelt sind. Da fehlt nur noch der Öffentlich-Rechtliche-Rundfunk. Und richtig. Die »Aktivistinnen«-Agentur« hat in weiteren Sendungen Teilnehmerinnen platziert, schreibt die Welt. So tauchte Jenny Stupka, Sprecherin der Berliner Initiative »Deutsche Wohnen & Co. enteignen«, in einer Sendung mit Olaf Scholz auf; im Deutschlandfunk werden sogar Interviews mit der Chefin der Agentur höchstpersönlich geführt, damit sie Werbung für sich machen kann. Ihre Aufgabe sei es, »die Aktivisten zu schulen, wie man vor der Kamera spricht, wie man die Kernbotschaft knapp formuliert«. Daneben sorge sie für die Präsenz: »Beziehungen zu Journalistinnen zu pflegen, anzurufen, ihnen zu schreiben und zu hoffen, dass die Journalisten sich auch bei uns melden«. Was sie womöglich auch haben.

Nach dem Reinfall mit Armin Laschet stellt sich nun allerdings die Frage, wie erfolgreich die Links-Faschistin Emily Laquer tatsächlich ist. Und ob es nicht am Ende besser wäre, die Ausbildung der Aktivistinnen gleich an die GEZ-Sender zu geben. Links genug sind sie ja. Und Geld strömt praktisch ununterbrochen in ihre Kassen.

Sven von Storch

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