Linksradikale terrorisieren ganzes Stadtviertel

Berlin_ Bürgerkriegsähnliche Zustände im Rot-Rot-Grünen Friedrichshain-Kreuzberg

Nachdem Hausbesetzer vor Gericht durch alle Instanzen verloren haben, ignorieren sie und ihre politischen Unterstützer den Rechtsstaat und gehen den Weg der Gewalt.

Selbst nach Auffassung des Mainstream haben linksradikale Gewalttäter am gestrigen Mittwoch eine Grenze überschritten. Deshalb verhängt ein Kommentator stellvertretend für andere die mediale Höchststrafe für linke Terroristen. »Sie«, die Terroristen, schreibt er, »sollten das Urteil akzeptieren. Wenn nicht, dann machen sie sich gleich mit allen, gegen die sie sonst vehement politisch zu Felde ziehen: den Rechtsextremen aller Couleur, die den Staat ebenso missachten und bekämpfen.«

Indes zeigt bereits ein oberflächlicher Blick auf die Geschehnisse gestern, wo der Unterschied liegt. Um 12 Uhr mittags – High noon – steigen schwarze Rauchschwaden aus der Rigaer Straße in den berliner Himmel. Sie nebeln das Stadtviertel ein und sind auch im benachbarten Lichtenberg noch zu sehen. Die Einsatzhubschrauber kreisen seit den frühen Morgenstunden über den Häusern. Auf einer Kreuzung lodert ein Feuer. Es wurde vor dem bis vor einigen Wochen ebenfalls besetzten Haus Rigaer 94 gelegt. Die Zugänge zu den umliegenden Straßen sind von der Polizei abgesperrt. Dutzende Mannschaftswagen warten in den Seitenstraßen.

Berlin gleicht Beirut am Vorabend des Bürgerkriegs. Und Linke und Grüne freuen sich drauf. Anrückende Polizisten werden mit einem Steinhagel empfangen. Steine fliegen auch von den Dächern. Würde ein Polizist getroffen, wäre das Schlimmste zu befürchten. Die linke Verbrecherbande kümmert es nicht. Sie und ihre linken Claqueure bei den Medien schwärmen seit Monaten vom Töten der Cops.

Linksextreme schreiben auf Twitter: »Die Verteidigung der Rigaer 94 hat begonnen.« Und dann geht es heeresberichtsartig weiter: »In dieser Minute wird die Straße verbarrikadiert und eine autonome Zone eingerichtet, um die Rote Zone des Senats zu verhindern.« – Eine Live-Schaltung von der Front.Und Twitter denkt nicht daran, die Berichte zu löschen.

Der AfD-Sicherheitsexperte Karsten Woldeit bringt es auf den Punkt: »Derzeit kann die Polizei nur mit schwerem Gerät in die Terrorzone. Von den Dächern fliegen Steine, am Boden brennen Barrikaden. Es sieht vor Ort aus wie im Krieg.« Die Polizei berichtet von 60 verletzten Beamten. Ein (!) Flaschen- und Steinewerfer wurde festgenommen, sagt eine Sprecherin der Polizei – für Berlin eine ungewöhnlich hohe Zahl. Üblicherweise kommen Linksradikale ungeschoren davon.

»Berlin muss diesen linken Terroristen sofort und entschlossen entgegentreten«, fordert Woldeit. »Die Brutstätten der Gewalt müssen umgehend geräumt und das Viertel befriedet werden.« Und hier fangen die Unterschied an, die es verbieten, Rechts- und Linksradikale auf eine Stufe zu stellen. Die Linksradikalen werden von vielen Medien und etlichen Politiker der politischen linken und grünen Szene gedeckt. Während also die Rechtsradikalen wirkliche Staatsfeinde sind, werden die Linksradikalen von linken und grünen Kreise für ihre Interessen genutzt.

Die Forderung, der Senat müsse endlich handeln, verkennt die Politik des Senats. Die zielt allein darauf, mit Hilfe der Schlägertruppen ihre Macht bleibend zu sichern. Nein, diese Linksradikalen sind nicht nur wie Rechtsradikale – das sind sie auch; aber vor allem sind der Pool, aus dem der linke Terrorstaat seine Mörder rekrutiert. Sie toben sich gerade in Friedrichshain-Kreuzberg aus. Sie proben.

Ein Rechtsstaat, dem die Sicherheit aller Bürger, aber vor allem die Gesundheit und das Leben seiner Beamten am Herz liegen würde, ließe die Rigaer Straße umgehend räumen. Die Rädelsführer würden dingfest gemacht und wegen Anstiftung zum Mord angeklagt; die Mitläufer würden mit eingesperrt. Wie gesagt: Ein Rechtsstaat. Nach den Ereignissen gestern muss man Zweifel hegen, wie viel Rechtsstaat nach Jahren Rot-Rot-Grün in Berlin noch existiert.

 

 

Sven von Storch

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