Wie der Merkel-Lockdown orchestriert wurde:

Anhänger Rot-Chinas schreibt für Merkel-Regierung Panik-Papier

Im Expertenrat des Deutschen Innenministers sitzen die Unterstützer Rot-Chinas. Seine Gleichung lautet: 2019 = 1919 + 1929.

Im März 2020 berief die Bundesregierung einen Expertenrat ein, der Pläne für den Umgang mit der heraufziehenden Epidemie ausarbeiten sollte. Die 8-köpfige Gruppe bestand aus Soziologen und Wirtschaftswissenschaftlern und erstellte ein 17-seitiges Papier mit dem Titel »Wie wir Covid-19 unter Kontrolle bekommen«. Mit von der Partie: Otto Kölbl.

Otto Kölbl hatte keinen wissenschaftlichen Hintergrund, der ihn für den Rat qualifiziert – er ist Germanist. Und nicht einmal ein promovierter. Er ist, berichtet die Welt am Sonntag, dabei seinen Doktor zu machen und hat zuvor als Sprachlehrer in Rot-China gedient. Sein Thema: Westliche mediale Berichterstattung über Rot-China.

Und nun, im März 2020, sitzt dieser unbedeutende Germanist plötzlich mit dem Chef des Robert-Koch-Instituts an einem Tisch. Vom Lehrer in der rot-chinesischen Provinz zum Berater der Bundesregierung – kein schlechter Aufstieg.

Wie es dazu kam, ist eine Geschichte, die den Charakter des Merkel-Lockdown deutlich macht wie kaum eine zweite.

Das Innenministerium suchte vor dem Lockdown nach einem Weg, um Maßnahmen »präventiver und repressiver Natur« zu begründen und durchzusetzen. Einen Tag nach Beginn des ersten Lockdown, am 18.März, wird das genannte Papier in Auftrag gegeben. Auftraggeber: Innenminister Seehofer, Merkels Bübchen, um ein Wort Helmut Kohls zu variieren. Die acht Experten erledigen ihren Auftrag devot: Sie prognostizieren eine Millionen Tote und verbreiten Panik.

Otto Kölbl ist ein perfekter Player für das Panik-Team von Seehofer. Bereits am 4.März hatte er das Vorgehen der kommunistische Machthaber in Wuhan in einem privaten Papier gepriesen: »Von Wuhan lernen – es gibt keine Alternative zur Eindämmung von Covid-19«. Alternativlos – wenn das nicht zu Merkel passt, was denn dann ?

Das private Papier hatte Kölbl mit einem anderen Rot-China-Experten verfasst und unter seiner beruflichen Adresse der Universität von Lausanne verbreitet, wohl um dem Ganzen einen universitären Anschein zu geben. Als die Hochschule die Verwendung ihrer Adresse verbot, schaltete sich das Bundesinnenministerium ein und betonte die Bedeutung des Experten für chinesische Propaganda für den Expertenrat.

In der Schweiz, bekannt für ihren Widerstand gegen deutsche totalitäre Wünsche, reagierte man ganz digital: Die Mail aus dem Deutschen Innenministerium wurde als Fake eingestuft. Also mussten Seehofers Mitarbeiter erst einmal zusichern: Ja, die Mail stammt aus unserem Hause.

Im Panik-Papier der Bundesregierung hat Kölbl die entscheidenden Passagen ausformuliert: »Um die gewünschte Schockwirkung zu erzielen, müssen die konkreten Auswirkungen einer Durchseu­chung auf die menschliche Gesellschaft verdeutlicht werden: Viele Schwerkranke werden von ihren Angehörigen ins Krankenhaus gebracht, aber abgewiesen, und sterben qualvoll um Luft ringend zu Hause. Das Ersticken oder nicht genug Luft krie­gen ist für jeden Menschen eine Urangst. Die Situation, in der man nichts tun kann, um in Le­bensgefahr schwebenden Angehörigen zu helfen, ebenfalls. Die Bilder aus Italien sind verstö­rend.«

Genau diese Bilder und genau dieses Vorgehen passen zur Politik der Bundesregierung und zum Merkel-Lockdown. Daher ist die Frage der Welt-Redaktion, was Otto Kölbl auszeichnete, dass er in einen Expertenrat berufen werden konnte, leicht zu beantworten: Weil er ein Anhänger rot-chinesischer totalitärer Macht ist, passt er ideal zu den Machtansprüchen der Bundesregierung.

Dabei hat der Germanist jedoch einen richtigen Hinweis gegeben: Im Panik-Papier heißt es auch: »Ausserdem sollte auch historisch argumentiert werden, nach der mathematischen Formel:

          2019 = 1919 + 1929«

Das ist rechnerisch falsch – aber der Mann ist Germanist. Doch umgestellt bedeutet es auch:

           2019 – 1919 = 1929

Oder anders gesagt: Die Pandemie 2019 ohne die wirkliche Pandemie von 1919, also der Merkel-Lockdown, führt zur schlimmsten Wirtschaftskrise der Neuzeit. Einen Maoisten dürfte das freuen. Denn diese Art des nihilistischen Denkens ist maoistisch.

 

 

Sven von Storch

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